mercredi 5 novembre 2014

Unklarer Feuchtigkeitsschaden im Geschoss unter DG (angrenzend Gaube)

Hallo,



ich fühle mich gerade etwas "in Not". Deswegen hoffe ich hier auf kompetente Hilfe, nützliche Hinweise.

Die Grundsituation:



- Mehrfamilienhaus, 8 Wohnungen, Altbau 1900, Kern-Sanierung 2002

- Ich bin Eigentümer einer Dachgeschoss-Maisonette, 3. und 4. OG (alles ausgebautes Dach)

- In der Wohnung unter der meinen sind (seit 2012, damals war ich noch nicht Eigentümer!) sehr

sporadisch Feuchtigkeitseintritte entstanden. Diese wurden leider seitens der Verwaltung und der

beauftragten Firmen verschleppt, es hat nie jemand wirklich etwas unternommen (Stichwort:

Schäden an Holzbalken!)

- Die Termine der Wassereintritte: 1x November 2012, 30.04.2014, 04.05.2014, 31.10.2014

Auffällig: Es war immer am Feiertag oder Sonntag(!!!), ebenfalls auffällig, sehr lange störungsfreie Zeiten

Die ausgetretene Wassermenge wird je Vorfall zwischen 1 und 10 Litern gelegen haben (meine Schätzung)

- Die Feuchtigkeit tritt in der Wohnung unter mir an der Küchendecke hin zur tragenden Wand in

der Mitte des Hauses auf (alles unter Trockenbau). Darüber befindet sich mein Bad (Wanne), dass ich aber zu den relevanten

Zeiten nie genutzt habe, ich habe auch eine Revisionsöffnung in der Wanne und es ist nirgends was nass.

Luftfeuchte unter der Wanne normal. 2x wurden die DG-Bereiche vom Klempner untersucht, ergebnislos.

- An mein Bad grenzt an der relevanten Seite (d.h. an Wanne) Trockenbau an, dahinter ist die sehr große Dachgaube

der Nachbarwohnung. Ebenfalls relevant kann sein, dass das Fallrohr der Nachbarwohnung hinter "meinem"

Trockenbau im Bad entlangführt, wohl wegen der Fallrohrentlüftung, die neben der Gaube ausgeleitet wird.

Der Dachdecker hat geprüft und nichts feststellen können.

- Ich kann versichern, dass die Nässe nicht in Zusammenhang mit der Nutzung meines Bades steht,

vorausgesetzt, das Wasser sucht sich seinen Weg (hier max. 1 Meter) in weniger als 36 Stunden, wovon ich ausgehe.



Meine Fragen:

- Die sehr langen störungsfreien Zeiten lassen aufhorchen. Kommen Frischwasser/Heizung überhaupt in Betracht?

Abwasser noch wahrscheinlich bei diesen Intervallen?

- Wie würdet Ihr jetzt an die Situation herangehen?

- mal noch informativ, auch wenn ich das für äußerst unwahrscheinlich halte: sind jemandem Fälle bekannt,

dass der Mieter der betroffenen WE so etwas inszeniert hat, z.B. zwecks Kürzung Kaltmiete?



Danke & Gruß

Marc





Unklarer Feuchtigkeitsschaden im Geschoss unter DG (angrenzend Gaube)

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