Hallo zusammen,
mein erster Beitrag, da ich am verzweifeln bin. :-(
Habe vor einem Jahr meine neues zuhause (Stadtvilla) bezogen.
Mein Trockenbauer hat beim Einau der Dampfbremse die Tackernadeln und Überlappungen mit P&G Klebeband verklebt. Ohne Querlattung hat er dann die CD Profile angebracht. Die Dämmung übt dadurch eine große Kraft auf die Folie aus, so dass sich die Folie durch biegt.
Bei der Abnahme war noch alles ok und sah gut verklebt aus. Hatte vor einem Jahr auch noch keine Ahnung wie wichtig das perfekte Material und der Einbau ist und auf was zu achten ist.
Nach einem Jahr ist nun eine Überlappung aufgegangen! Auf einer Breite von 4 Metern!
Habe es zufällig entdeckt. Noch ist nichts nass. Nun suche ich nach einer Lösung die Dämmwolle nachträglich zu stützen und die Last von der Folie zu nehmen, damit nicht noch mehr abreist.
Mein Trockenbauer verweigert die Mängelbeseitigung und wir kommunizieren nur noch per Anwalt.
Nun habe ich mir Lösungen von einem großen Innenausbauer der Region eingeholt:
Folgende Lösungswege wurden mir angeboten:
1. Dampfbremse alle 1 m aufschneiden und ein Holz einfädeln, und quer von unten anpressen. Dann von oben schräg durch Balken in die Holzlatte schrauben und von oben mit Rissanband verkleben.
Vorteil: Nachträgliche Stabilisierung von unten. Dämmung liegt auf der Folie auf.
Nachteil: Aufwändig, Einbau möglicher neuer Fehlerquellen. Zweifle ob das alles dicht wird.
2. Dämmung raus und eine Latte alle 50cm unten zwischen die Sparren ( ganz unten) bauen ( mit Winkeln), dann Dämmung wieder drauf und fertig.
Vorteil: Einfacher als Variante 1 zu verbauen = kostengünstiger.
Keine weitere Beschädigung der Folie.
Nachteil: Dämmung liegt nicht mehr optimal bis garnicht auf der Folie auf.
Variante 3: alles wieder rückbauen und neu aufbauen.
Vorteil: alles neu :-)
Nachteil: extrem kostenintensiv und Dreck ohne Ende. :-(
Was würdet ihr mir raten?
Hat das schon mal jemand machen müssen?
Gibt es ggf. noch andere Lösungen aus der Spraxis?
LG
Frank
mein erster Beitrag, da ich am verzweifeln bin. :-(
Habe vor einem Jahr meine neues zuhause (Stadtvilla) bezogen.
Mein Trockenbauer hat beim Einau der Dampfbremse die Tackernadeln und Überlappungen mit P&G Klebeband verklebt. Ohne Querlattung hat er dann die CD Profile angebracht. Die Dämmung übt dadurch eine große Kraft auf die Folie aus, so dass sich die Folie durch biegt.
Bei der Abnahme war noch alles ok und sah gut verklebt aus. Hatte vor einem Jahr auch noch keine Ahnung wie wichtig das perfekte Material und der Einbau ist und auf was zu achten ist.
Nach einem Jahr ist nun eine Überlappung aufgegangen! Auf einer Breite von 4 Metern!
Habe es zufällig entdeckt. Noch ist nichts nass. Nun suche ich nach einer Lösung die Dämmwolle nachträglich zu stützen und die Last von der Folie zu nehmen, damit nicht noch mehr abreist.
Mein Trockenbauer verweigert die Mängelbeseitigung und wir kommunizieren nur noch per Anwalt.
Nun habe ich mir Lösungen von einem großen Innenausbauer der Region eingeholt:
Folgende Lösungswege wurden mir angeboten:
1. Dampfbremse alle 1 m aufschneiden und ein Holz einfädeln, und quer von unten anpressen. Dann von oben schräg durch Balken in die Holzlatte schrauben und von oben mit Rissanband verkleben.
Vorteil: Nachträgliche Stabilisierung von unten. Dämmung liegt auf der Folie auf.
Nachteil: Aufwändig, Einbau möglicher neuer Fehlerquellen. Zweifle ob das alles dicht wird.
2. Dämmung raus und eine Latte alle 50cm unten zwischen die Sparren ( ganz unten) bauen ( mit Winkeln), dann Dämmung wieder drauf und fertig.
Vorteil: Einfacher als Variante 1 zu verbauen = kostengünstiger.
Keine weitere Beschädigung der Folie.
Nachteil: Dämmung liegt nicht mehr optimal bis garnicht auf der Folie auf.
Variante 3: alles wieder rückbauen und neu aufbauen.
Vorteil: alles neu :-)
Nachteil: extrem kostenintensiv und Dreck ohne Ende. :-(
Was würdet ihr mir raten?
Hat das schon mal jemand machen müssen?
Gibt es ggf. noch andere Lösungen aus der Spraxis?
LG
Frank
Dampfbremse ist aufgegangen. Gewicht Ddämmung ist zu groß
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