lundi 8 décembre 2014

Wasserschaden im Kellergeschoß

Hallo zusammen.

Im Kellergeschoß unseres Hauses haben wir bemerkt, dass wir einen Wasserschaden haben. Ursache war ein defektes Ventil einer Wasserenthärtungsanlage. Ca. 7.000 Liter (Wert stammt aus der monatlichen Kontrolle der Wasseruhr-Daten) sind über den regulären Überlauf der Anlage in den Kanal abgeflossen. Allerdings stellen wir uns die Frage, wie und wieviel Wasser unter den Estrich gekommen ist. Oberirdisches Wasser auf den Fliesen war nicht zu sehen, die Silikonfuge sind unverletzt und dicht, der abführende Kanal ist dicht (Prüfung mittels Absperrblase), der Heizkreislauf weist einen konstanten und unveränderten Druck auf, nach Stilllegung der Anlage war über die Wasseruhr kein Wasserverlust meßbar (geprüft über Nacht, 6 Stunden, Verlust 0,0 Liter). Der Schaden stellt sich so dar, dass die Wände (Ziegel massiv) naß sind (ca. 500mm hoch, ca. 25% der horizontalen Fläche mit parziell sichtbarer Nässe von max. 100mm Höhe) Salpeter oder Mauersalze treten aus. Der Estrich ist nicht betroffen (50mm Zementestrich, darunter 50mm Styropordämmung, darunter Bodenplatte mit Bitumenschweißbahn versehen), Schimmelbefall liegt nicht vor.

Nun meine Fragen: Wie kommt das Wasser unter die Dämmung? und ist eine Trocknung notwendig, trocknet es selbst und welche Folgeschäden gibt es, kann im Falle einer fachgerechten Trocknung die Trocknungsdauer durch das vollständige entfernen der Silikonfuge beschleunigt werden?

Vielen Dank für eure Meinung und Unterstützung.

telly





Wasserschaden im Kellergeschoß

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