Hallo Zusammen,
ich habe mich in letzter Zeit immer wieder im INet über die Möglichkeiten informiert. Ich möchte aber nicht völlig an der Realität verbei planen, desswegen hoffe ich hier ein paar Tipps zu bekommen:
Mein Haus (BJ 1969) hat ein freitragendes Dach, das ausgebaut werden will. Aufteilung ist klar, Dachfenster kommen bald rein - Jetzt geht's ums Dämmen. Wir möchten möglichst mit der Umwelt bauen und mögen natürliche Werkstoffe. Andererseits sind wir keine Zahnärzte und müssen das Budget im Auge behalten. Nachdem ich mich mit dem Möglichkeiten auseinandergesetzt habe, bleiben aus meiner Sicht Hanf und Wolle. Holz ist mir suspekt als Matten, Flachs ich viel zu teuer. Für Hanf spricht das Raumklima, die Nachhaltigkeit und die Sympathie.
Bei meinem Haus kommt derzeit nur eine Zwischensparrendämmung in Frage.
Ich habe weiterhin gelesen, dass vermieden werden muss, dass die Dämmmatten direkt mit Feuchtigkeit in Kontakt kommt und somit empfohlen wird unter die Dachziegel ein separierende Holzfaserplatte einzubringen.
Jetzt stelle ich mir das so vor:
UUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU ← Dachziegel
================================= ← Dachlatten, etc
THHHHHHHTHHHHHHHTHHHHHHHTHHHHHHHT ← H = Holzfaserplatte (16cm)
TCCCCCCCTCCCCCCCTCCCCCCCTCCCCCCCT ← C = Hanfplatte/Rolle
DDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDD ← Dampfsperre
T = Träger
Meine Träger sind 9,5 x 17 cm im Schnitt, d.h. die Hanfdicke müsste 16 oder 18 cm sein.
Wenn ich aber nun die Holzfaserplatten einbringe, könnte ich doch auch etwas Luft lassen. Stehende Lust isoliert, also könnte ich die Hanfdicke reduzieren. Sind meine Folgerungen nachvollziehbar?
Also quai so:
UUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU ← Dachziegel
================================= ← Dachlatten, etc
THHHHHHHTHHHHHHHTHHHHHHHTHHHHHHHT ← H = Holzfaserplatte
T.......T.......T.......T.......T ← . = Luft
TCCCCCCCTCCCCCCCTCCCCCCCTCCCCCCCT ← C = Hanfplatte/Rolle
DDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDD ← Dampfsperre
T = Träger
Nächste Überlegung ist schon etwas abenteuerlicher (bitte nicht lachen ;-))
Wenn ich nun sowiese einen Raum fürs Dämmen habe, der Richtung Dachziegel begrenzt ist, könnte ich doch auch loses Dämmmaterial verwenden. Da dachte ich gleich an die Wollte, die ich im INet gesehen habe. Keinen Steinwurf von meinem Haus entfernt ist ein Schäfer ansässig, der letztes Jahr nach dem Scheren die komplette Wolle verworfen hatte. Könnte ich da vielleicht davon profizieren? Oder hole ich mir Ungeziefer, wenn ich unbehandelte Wolle zu dämmen benutze? Außerdem bräuchte ich da noch eine begrenzung Richtung Innenraum. Wie machen das die, die mit Zellulose ausblasen?
Gibt es Alternativen, an die ich nicht denke? Oder bin ich komplett auf dem Holzweg?
Folgendes ist noch wichtig zu Wissen:
Ich sehe den enstehenden Wohnraum für eine Dauer von 15-20 Jahren relevant. Dann wird er als Abstellfläche veröden - ich möchte also nicht das ganz große Fass aufmachen ...
Viele Grüße und danke für die Anmerkungen,
Frank.
ich habe mich in letzter Zeit immer wieder im INet über die Möglichkeiten informiert. Ich möchte aber nicht völlig an der Realität verbei planen, desswegen hoffe ich hier ein paar Tipps zu bekommen:
Mein Haus (BJ 1969) hat ein freitragendes Dach, das ausgebaut werden will. Aufteilung ist klar, Dachfenster kommen bald rein - Jetzt geht's ums Dämmen. Wir möchten möglichst mit der Umwelt bauen und mögen natürliche Werkstoffe. Andererseits sind wir keine Zahnärzte und müssen das Budget im Auge behalten. Nachdem ich mich mit dem Möglichkeiten auseinandergesetzt habe, bleiben aus meiner Sicht Hanf und Wolle. Holz ist mir suspekt als Matten, Flachs ich viel zu teuer. Für Hanf spricht das Raumklima, die Nachhaltigkeit und die Sympathie.
Bei meinem Haus kommt derzeit nur eine Zwischensparrendämmung in Frage.
Ich habe weiterhin gelesen, dass vermieden werden muss, dass die Dämmmatten direkt mit Feuchtigkeit in Kontakt kommt und somit empfohlen wird unter die Dachziegel ein separierende Holzfaserplatte einzubringen.
Jetzt stelle ich mir das so vor:
UUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU ← Dachziegel
================================= ← Dachlatten, etc
THHHHHHHTHHHHHHHTHHHHHHHTHHHHHHHT ← H = Holzfaserplatte (16cm)
TCCCCCCCTCCCCCCCTCCCCCCCTCCCCCCCT ← C = Hanfplatte/Rolle
DDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDD ← Dampfsperre
T = Träger
Meine Träger sind 9,5 x 17 cm im Schnitt, d.h. die Hanfdicke müsste 16 oder 18 cm sein.
Wenn ich aber nun die Holzfaserplatten einbringe, könnte ich doch auch etwas Luft lassen. Stehende Lust isoliert, also könnte ich die Hanfdicke reduzieren. Sind meine Folgerungen nachvollziehbar?
Also quai so:
UUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU ← Dachziegel
================================= ← Dachlatten, etc
THHHHHHHTHHHHHHHTHHHHHHHTHHHHHHHT ← H = Holzfaserplatte
T.......T.......T.......T.......T ← . = Luft
TCCCCCCCTCCCCCCCTCCCCCCCTCCCCCCCT ← C = Hanfplatte/Rolle
DDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDDD ← Dampfsperre
T = Träger
Nächste Überlegung ist schon etwas abenteuerlicher (bitte nicht lachen ;-))
Wenn ich nun sowiese einen Raum fürs Dämmen habe, der Richtung Dachziegel begrenzt ist, könnte ich doch auch loses Dämmmaterial verwenden. Da dachte ich gleich an die Wollte, die ich im INet gesehen habe. Keinen Steinwurf von meinem Haus entfernt ist ein Schäfer ansässig, der letztes Jahr nach dem Scheren die komplette Wolle verworfen hatte. Könnte ich da vielleicht davon profizieren? Oder hole ich mir Ungeziefer, wenn ich unbehandelte Wolle zu dämmen benutze? Außerdem bräuchte ich da noch eine begrenzung Richtung Innenraum. Wie machen das die, die mit Zellulose ausblasen?
Gibt es Alternativen, an die ich nicht denke? Oder bin ich komplett auf dem Holzweg?
Folgendes ist noch wichtig zu Wissen:
Ich sehe den enstehenden Wohnraum für eine Dauer von 15-20 Jahren relevant. Dann wird er als Abstellfläche veröden - ich möchte also nicht das ganz große Fass aufmachen ...
Viele Grüße und danke für die Anmerkungen,
Frank.
Dachboden ökologisch selbst dämmen... evtl. mit Hanf?
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