Nabend.
ein Architekt war per Pauschale bis LP4 beauftragt. Dies habe ich natürlich schriftlich und alle Rechnungen sind bezahlt.
(Habe mir gerade die Vereinbarung auch nochmal genau durchgelesen)
Für die folgende Phasen bekam ich ein Angebot nach HOAI, was ich nicht angenommen habe (weder schriftlich noch mündlich).
Danach war mit dem Architekten nochmal ein Ortstermin (ca 1 Stunde , + 30min An/abfahrt) zwecks Besprechung wie es weitergehen könnte mit dem BV.
Diesbzgl. brachte er einen weiteren Handwerker mit, der noch ein paar schlaue Sprüche zum Bauvorhaben fallen lies.
Der Handwerker wollte das BV nur auf Stundenbasis machen. Dem Architekten sagte ich telefonisch, dass ich weder vom Handwerker noch von seinem Sanierungskonzept überzeugt bin. Danach war Funkstille mehrere Wochen. Niemals habe ich beim Ortstermin irgendeinen Auftrag schriftlich oder mündlich zugesagt/bestätigt. Irgendwelche Unterlagen oder Angebote habe ich keine bekommen (weder vor Ort noch per Post)
Derweil hatte ich mich für das Konzept eines anderen Architekten entschieden und einen anderen Handswerksbetrieb, die das BV auch schnell und professionell durchgezogen haben. Trotzdessen hat mir erster Architekt tatsächlich eine Rechnung über einige 100 Euro gesendet, für "die Bauvorbereitung im Rahmen der Pauschalpreisvereinbarung"
a.) Kann ich irgendwas taktisch falsch gemacht haben, so dass mit viel Phantasie ernsthaft ein Anspruch gegen mich geltend gemacht werden kann?
b.) Soll ich dem Architekten anbieten , das Geld im Rahmen einer Schmerzensgeldzahlung zu bekommen ;)?
c.) Rechnung widersprechen, mit der Begründung ....
Danke für Tipps:)
ein Architekt war per Pauschale bis LP4 beauftragt. Dies habe ich natürlich schriftlich und alle Rechnungen sind bezahlt.
(Habe mir gerade die Vereinbarung auch nochmal genau durchgelesen)
Für die folgende Phasen bekam ich ein Angebot nach HOAI, was ich nicht angenommen habe (weder schriftlich noch mündlich).
Danach war mit dem Architekten nochmal ein Ortstermin (ca 1 Stunde , + 30min An/abfahrt) zwecks Besprechung wie es weitergehen könnte mit dem BV.
Diesbzgl. brachte er einen weiteren Handwerker mit, der noch ein paar schlaue Sprüche zum Bauvorhaben fallen lies.
Der Handwerker wollte das BV nur auf Stundenbasis machen. Dem Architekten sagte ich telefonisch, dass ich weder vom Handwerker noch von seinem Sanierungskonzept überzeugt bin. Danach war Funkstille mehrere Wochen. Niemals habe ich beim Ortstermin irgendeinen Auftrag schriftlich oder mündlich zugesagt/bestätigt. Irgendwelche Unterlagen oder Angebote habe ich keine bekommen (weder vor Ort noch per Post)
Derweil hatte ich mich für das Konzept eines anderen Architekten entschieden und einen anderen Handswerksbetrieb, die das BV auch schnell und professionell durchgezogen haben. Trotzdessen hat mir erster Architekt tatsächlich eine Rechnung über einige 100 Euro gesendet, für "die Bauvorbereitung im Rahmen der Pauschalpreisvereinbarung"
a.) Kann ich irgendwas taktisch falsch gemacht haben, so dass mit viel Phantasie ernsthaft ein Anspruch gegen mich geltend gemacht werden kann?
b.) Soll ich dem Architekten anbieten , das Geld im Rahmen einer Schmerzensgeldzahlung zu bekommen ;)?
c.) Rechnung widersprechen, mit der Begründung ....
Danke für Tipps:)
Lustige Rechnung vom Architekten
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