jeudi 9 octobre 2014

Ab welchem Temperaturunterschied Gefahr von Schimmel bei ungedämmter Ständerwand?

Hallo Experten & CO.,

mir platzt mittlerweile der Kopf von Taupunkt, Schimmel, Glaser etc.

Es ist geplant, eine Ständerwand mit GK beplankt vor einer Zimmerwand zu installieren. Auf der anderen Seite der schätzungsweise 70 cm starken (ehemaligen Außen-)Wand befindet sich der (seit letzter Woche beheizte) Heiz- und Hobbyraum.

Grund der Ständerwand ist das für mich schwer kalkulierbare Mischmauerwerk aus rotem Sandstein, herkömmlichen Ziegeln anno 1945 und aufgeklebten Dachziegeln. Mangelnden Einfallsreichtum bei der Wahl der Baustoffe kann man dem einstigen Bauherrn zumindest nicht vorwerfen. Nachdem ich keine wirklich klaren Aussagen oder gar Garantien für einen dauerhaft haftenden Putz besonders auf dem Sandsteinanteil habe bekommen können... meine Mauernutfräse seltsamerweise auch am Sandstein gescheitert ist... habe ich mich für die Trockenbauvariante entschieden. So richtig glücklich bin ich damit nicht... es erschien mir aber besser als sich ggf. in Schalen lösenden Putz in ein paar Jahren.

Ich würde jetzt Dämmung lediglich der besseren Akustik wegen einbauen wollen. Im Heiz-/Hobbyraum werden sicher auch im Winter nie unter 15°C herrschen. Im Wohnbereich geplant 20°C. Kann ich in diesem Fall, bei diesem geringen Temperaturunterschied auf eine Dampfsperre verzichten? Wenn ich die Dämmung komplett wegließe, würde sich die Dampfsperre ja wohl ohnehin erübrigen? Oder?





P.S. "Frag den Planer" hilft mir an dieser Stelle nicht weiter.





Ab welchem Temperaturunterschied Gefahr von Schimmel bei ungedämmter Ständerwand?

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