Servus liebe Forenfreunde und Experten,
wir haben in der Familie eine Auseinandersetzung die mit Miete und anzurechnenden Eigenleistungen für ein Zweifamilienhaus zu tun hat, leider ist die Auseinandersetzung schon soweit, dass man über Anwälte kommuniziert... :motz
Ich möchte meiner Mutter dabei gern helfen und reduziere die schmutzige Geschichte mal auf die Kernfrage:
Wie und mit welchen Hilfsmitteln kann ich zur groben Orientierung prüfen ob eine nachträglich in Rechnung gestellte Leistung für ein Gewerk a. von der Anzahl der dafür aufgewendeten Arbeitszeit in Std. realistisch ist und b. wie hoch man die Vergütung für eine Arbeitsstunde beim entsprechenden Gewerk in EUR bemisst wenn es ein Laie statt ein Fachbetrieb ausgeführt hat ???
Bringt mich bitte mal auf Ideen!
z. B. Lamit verlegt im DG 130 m²und EG 170 m² Zeitaufwand 56 Std.
Spachtelmasse aufbringen (im Zuge der Renovierung) EG 39 Std.
Treppe zwischen EG und KG gefliesst 23 Std.
Kellerfußboden niveaugleich betoniert und gefließt 178 Std.
usw.
Wie kann ich eine faire realistische Arbeitszeit für ein Gewerk überschläglich ermitteln?
Was ist der Ansatz?
Wie wird die Arbeitsstunde nachträglich vergütet wenn das ganze 2007 zurückliegt?
Gibts da Tabellen im Internet von der Gewerkschaft oder BKI-Tabelle?
Woran würde sich der Fachmann orientieren und wie kann ich als Laie etwas nachvollziehen?
Danke im Vorab!
wir haben in der Familie eine Auseinandersetzung die mit Miete und anzurechnenden Eigenleistungen für ein Zweifamilienhaus zu tun hat, leider ist die Auseinandersetzung schon soweit, dass man über Anwälte kommuniziert... :motz
Ich möchte meiner Mutter dabei gern helfen und reduziere die schmutzige Geschichte mal auf die Kernfrage:
Wie und mit welchen Hilfsmitteln kann ich zur groben Orientierung prüfen ob eine nachträglich in Rechnung gestellte Leistung für ein Gewerk a. von der Anzahl der dafür aufgewendeten Arbeitszeit in Std. realistisch ist und b. wie hoch man die Vergütung für eine Arbeitsstunde beim entsprechenden Gewerk in EUR bemisst wenn es ein Laie statt ein Fachbetrieb ausgeführt hat ???
Bringt mich bitte mal auf Ideen!
z. B. Lamit verlegt im DG 130 m²und EG 170 m² Zeitaufwand 56 Std.
Spachtelmasse aufbringen (im Zuge der Renovierung) EG 39 Std.
Treppe zwischen EG und KG gefliesst 23 Std.
Kellerfußboden niveaugleich betoniert und gefließt 178 Std.
usw.
Wie kann ich eine faire realistische Arbeitszeit für ein Gewerk überschläglich ermitteln?
Was ist der Ansatz?
Wie wird die Arbeitsstunde nachträglich vergütet wenn das ganze 2007 zurückliegt?
Gibts da Tabellen im Internet von der Gewerkschaft oder BKI-Tabelle?
Woran würde sich der Fachmann orientieren und wie kann ich als Laie etwas nachvollziehen?
Danke im Vorab!
Zeitstunden für einzelne Gewerke - wie am besten Nachkontrollieren ob fair berechnet?
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