Hallo zusammen,
eigentlich haben wir am Montag den Notartermin, um unser Grundstück von der Gemeinde zu kaufen, 2 Wochen später soll der Bagger anrollen.
Nachdem es bereits im Vorfeld ein unauffälliges Bodengutachten für die Erschließung gab, liegt uns seit gestern endlich die Laborprüfung unseres Vorhaben-bezogenen Bodengutachtens vor. Demnach liegt unerwarteterweise die Belastung mit PAK im Bereich Z2. Es ist somit mit erhöhten Deponiekosten für den Keller-Erdaushub zu rechnen. Mich würde nun interessieren, ob es weitere Nachteile gibt:
PAK ist ja nachgewiesenermaßen cancerogen, auch über Hautkontakt. Keine schöne Vorstellung bei spielenden Kindern im Garten. Müssten wir also externen, unbelasteten Mutterboden anfahren? Welche Dicke? Ließe sich so zumindest eine gesundheitliche Beeinträchtigung der Bewohner ausschließen?
Hat die Belastung weitere negative Auswirkungen, z.B. Reduktion des Wiederverkaufswertes?
Natürlich werden wir mit einem Anwalt klären, wie der Kaufvertragsentwurf zu ändern ist, damit die Gemeinde zumindest an den Kosten beteiligt wird. (Hoffentlich ist das realistisch.) Aber zunächst mal wollen wir die möglichen Auswirkungen hinsichtlich Wohngesundheit und Kosten generell verstehen.
Danke und Gruß,
Jim
eigentlich haben wir am Montag den Notartermin, um unser Grundstück von der Gemeinde zu kaufen, 2 Wochen später soll der Bagger anrollen.
Nachdem es bereits im Vorfeld ein unauffälliges Bodengutachten für die Erschließung gab, liegt uns seit gestern endlich die Laborprüfung unseres Vorhaben-bezogenen Bodengutachtens vor. Demnach liegt unerwarteterweise die Belastung mit PAK im Bereich Z2. Es ist somit mit erhöhten Deponiekosten für den Keller-Erdaushub zu rechnen. Mich würde nun interessieren, ob es weitere Nachteile gibt:
PAK ist ja nachgewiesenermaßen cancerogen, auch über Hautkontakt. Keine schöne Vorstellung bei spielenden Kindern im Garten. Müssten wir also externen, unbelasteten Mutterboden anfahren? Welche Dicke? Ließe sich so zumindest eine gesundheitliche Beeinträchtigung der Bewohner ausschließen?
Hat die Belastung weitere negative Auswirkungen, z.B. Reduktion des Wiederverkaufswertes?
Natürlich werden wir mit einem Anwalt klären, wie der Kaufvertragsentwurf zu ändern ist, damit die Gemeinde zumindest an den Kosten beteiligt wird. (Hoffentlich ist das realistisch.) Aber zunächst mal wollen wir die möglichen Auswirkungen hinsichtlich Wohngesundheit und Kosten generell verstehen.
Danke und Gruß,
Jim
Bodenbelastung mit PAK (Z2)
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