jeudi 26 mars 2015

Keller im Altbau -zwei Fragen

hallo,

wir haben vor 3 Jahren ein Haus aus dem Jahre 1952 gekauft, es wurde auch weitgehend saniert,

was noch u.a. zu tun ist, ist der Keller.

Der Keller ist eine Art Hochkeller, das Erdgeschoss liegt ca 1m über dem Boden, da der Keller nicht hoch ist,

sind nur max.1.2m Kellerwände in der Erde. In zwei Räumen gibt es sichtbare Feuchtigkeit an den Wänden,

die Architektin die die Hausrenovierung betreute (macht es nicht mehr) meinte damals, die Feuchtigkeit kommt

von den Seiten, man müsste die Wände von aussen freilegen und (mit Bitummasse?) abdichten.

Es ist mir klar, daß keine Ferndiagnose möglich ist, möchte euch trotzdem fragen:



1.Wenn die Feuchtigkeit von den Seiten kommt, ist es sinnvoll die Wände jeweils freizulegen und von aussen abzudichten??

Wird die in Mauer sitzende Feuchte nach innen entweichen und dann ist es gut?? -im besten Falle..



2.Lohnt sich bei ev. Abdichten der Kellerwände von aussen auch gleichzeitig eine Dämmung anzubringen??

wie gesagt, ungefähr die halbe Kellerwand sitz im Boden, die andere Hälfte über dem Boden.

Die Hausfasade ist mit 16cm Steinwolle gedämmt, der Keller an sich bleibt unbeheizt, er wird als Abstellraum und Wäscheküche benutzt,

der grösste Raum wird zum Hobby-/Partykeller ausgebaut.



Grüße an alle Forummitglieder

Peter





Keller im Altbau -zwei Fragen

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