mercredi 16 mars 2016

Maximales Längsgefälle auf der Terrasse?

Guten Tag,

ich plane soeben eine Terrasse mit anschließendem Gehweg ohne Stufe bis zur Straße herzustellen.
Die Terrasse soll ca. 60 m² groß werden und hat eine L-Form. Ein Teil der Terrasse ist überdacht.
Der Gehweg (ca. 2,4 m breit und 13 m lang) verläuft im rechten Winkel von der Straße zur Terrasse.
Da der Höhenunterschied von Ausgang Terrassentür bis Straße ca. 85 cm beträgt, muss ich mit einem Längsgefälle arbeiten.
Den Austritt von Terrassentür zur Terrasse habe ich mit 5 cm veranschlagt und 8 cm kann ich noch durch das Quergefälle in dem überdachten Bereich der Terrasse rausholen.
Somit muss ich nur noch 72 cm über das Gefälle ausgleichen.
Die komplette Länge von Terrassentür bis Straße entspricht ca. 23 m. Dadurch habe ich ein durchschnittlichges Längsgefälle von ca. 3,1 %.
Da mir das auf der Terrasse zu viel ist, habe ich ca. 1,5 % auf der Terrasse (ca. 10 lang) und ca. 4,5 % auf dem Gehweg (ca. 13 m lang) eingeplant.
Bei diesen Parametern müsste ich in einem Bereich des Gehwegs extrem viel Mutterboden ankippen, es wäre mir also lieber, dass der Gehweg seichter abfällt.
Dadurch würde sich aber das Gefälle auf der Terrasse erhöhen.

Jetzt kommen wir zu meiner eigentlichen Frage.
Wie viel Längsgefälle kann man auf der Terrasse in Kauf nehmen, so dass man es nicht merkt? Bei gleichzeitigem Quergefälle von 2%.
Verlegt werden auf der Terrasse Betonplatten mit dem Format 80x40 cm und auf dem Gehweg ein Pflaster mit 45x15 cm.

Mit freundlichen Grüßen

Dennis Vollrath


Maximales Längsgefälle auf der Terrasse?

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