mercredi 25 février 2015

Calciumsulfatestrich anflicken

Hallo Community!



Letzte Woche wurde in einem Raum bei uns der Estrich geliefert.

Calciumsulfat auf FBH ist es geworden.

Leider ist mir beim kleben der Randstreifen der "Murks" untergekommen.

An einer Wand habe ich einen kleinen Absatz/Sockel (Fundamant nehme ich an) von ca 5 cm.

Ich habe nun also die Randstreifen einfach schräg gegen/über die Kante gelegt. Ich nahm an, dass sich

das Material geben würde und an den Versatz anschmiegt.



Falsch gedacht!



Der Estrich ist drin und mein Randstreifen hat zwar nachgegeben aber nicht wie gedacht.

Nun habe ich einen Spalt an der einen Wand, wo der Estrich nicht hingelaufen ist.

Der Estrich läuft nun also zu meiner wand oben Spitz zu und darunter ist nix.



Das macht mir ziemlich sorgen, da an der Stelle ja auch mal ein Schrank stehen sollte.



Nun ist also die Frage, wie und womit ich diese Stellen (ca. 3 Meter) anflicke.



Darf ich mit normalem Zementestrich anflicken? Oder muss es Calciumcarbonat sein, oder etwas ganz anderes?



Vielen Dank im Voraus





Calciumsulfatestrich anflicken

Bohrungen - was Nebenleistung / besondere Leistung

Hallo miteinander,



ich habe mal eine kleine Frage und hoffe das mir hier vielleicht jemand helfen kann.





Ich habe momentan ein Projekt an der Hand dort sind Bohrungen für eine Schiene ausgeschrieben.

Die Schiene soll an eine Stahlbetonwand befestigt werden und die Bohrlöcher sind nicht Variable das z.B. wenn ich auf die Bewehrung treffe einfach neu Bohren kann.



Jetzt meine Frage, habe ich ein Recht auf Mehrkosten wenn ich anstatt einem normalen Bohrloch eine Kernbohrung machen muss?

In der DIN 18459 ist ja eigentlich nur die Schnittfläche beschrieben.



Vielen Dank im Vorraus.





Bohrungen - was Nebenleistung / besondere Leistung

Sanierung kleines EFH, Bj 1955

Liebe Forengemeinde,



ich würde Euch gerne um Hilfe fragen, wie sich am besten beurteilen lässt, welche Sanierungs-/Renovierungs-Arbeiten an unserem Haus gemacht werden sollten und wie hoch (in etwa) die jeweiligen Kosten sein werden.



Zunächst einige Angaben zum Haus:



- Einfamilienhaus

- Größe 115m² (EG: 64m²; OG: 51m²)

- Baujahr 1955

- Erbaut mit Hochlochziegeln

- Teilunterkellerung

- Stärke Aussenwände: 34,5cm; Keine Dämmung



Meine Fragen:



1. Wie würdet ihr allgemein vorgehen bei der Festlegung der vorzunehmenden Sanierungsmaßnahmen und der dazugehörigen Kostenschätzung?

2. An wen wende ich mich am besten für eine erste ungefähre Schätzung? Architekt, Bauingenieur, oder jemand anderen? Oder sollte ich zum jetzigen Zeitpunkt bereits die einzelnen Gewerke ans Haus holen, um Schätzungen zu erhalten?

3. Bitte um Ergänzung fehlender Gewerke/Maßnahmen in meiner Aufzählung unten, die typischerweise auf Renovierungsbedürftigkeit geprüft werden sollten

4. Soweit Ihr auf die Ferne selbst grobe Einschätzungen vornehmen könnt, würde mich interessieren, welche Maßnahmen ihr für derzeit wahrscheinlich notwendig haltet (oder wann in der Zukunft Ihr denkt, dass diese notwendig werden) und die entprechenden Kosten.



Ich habe die Renovierungsmaßnahmen zunächst in 3 Kategorien eingeteilt: (1) Unbedingt notwendige Maßnahmen; (2) Maßnahmen, bei denen ich nicht weiss, ob bzw. wann sie notwendig sind; und (3) Grundriss-Änderungen:



1.Unbedingt notwendige Maßnhamen



- Kellersanierung. Stichwort Feuchtigkeit. Ist wohl das Hauptproblem des Hauses. Für eine detailliertere Beschreibung des Problems werde ich am besten einen eigenen Thread eröffnen. Evtl. wird es auf 1 oder 2 Pumpenschächte hinauslaufen müssen.

- Neue Fussböden im gesamten Haus. Wunsch: Massivholz-Eichenparkett, geölt für die gesamte Fläche von 115 m²

- Aktuelle Fenster (haben 2 Scheiben, die man mithilfe einer Schraubverbindung auseinander klappen kann, z.B. zum Reinigen) restaurieren lassen oder neue Fenster einbauen. Preis für neue Fenster laut einem Architekten: ca. 500€ pro Fenster. Könnte das zutreffend sein? Benötigte Fenster-Anzahl: 9x2-flügelig; 5x1-flügelig; 3xVelux; 1xBalkontüre 2-flügelig; 1x Terrassentüre 2-flügelig. Vll. Könnt ihr mir Anhaltpkunkte geben für die Entscheidung Restaurierung vs. Neukauf? Falls Neukauf, dann hochwertige Fenster.

- Küche komplett neu. Küchenfläche: 7m²; Wunsch: Normaler, eher einfacher Standard

- 2 Badezimmer (jeweils 4m²) komplett neu. Wunsch: Normaler Standard

- Putz innen und aussen ausbessern.Risse + Bröckeln hier und da. Keine großen Einzelflächen betroffen.

- Malern innen und aussen komplett



2. Maßnahmen, von denen ich nicht weiss, ob bzw. wann sie notwendig sind



- Heizung

Aktuell: Ölheizung, auch für Warmwasser (leider zu geringe Menge). Diese Heizung besteht wohl seit 1955. Sie funktioniert soweit.

Wunsch: Kachelofen/Grundofen oder ähnliches, der bestenfalls in der Lage ist, das gesamte Haus zu heizen (evtl. wassergeführt?). Zumindest aber den Wohnbereich von 40m². Zusätzlich würde sich Solar anbieten, da das Dach die geeignete Ausrichtung hat. Ausserdem aktuelle Ölheizung belassen/erneuern oder stattdessen Gas oder Strom (um Kachelofen+Solar zu unterstützen bzw. Im Falle von Abwesenheit der Bewohner). Vll. Könnt ihr hier etwas Klarheit reinbringen?

Aktuell alte Heizkörper. Falls technisch möglich wäre eine Flächenheizung (Wand-, Fussboden- oder Deckenheizung) gewünscht. Ansonsten Austausch alter Heizkörper gegen neue.

- Dämmung

Aktuell nicht gedämmt. Angedacht: Wärmedämmung + Hinterlüftung + Holzverschalung von Dach bis Sockel (In diesem Fall Putz + Malern aussen (s.o.) überflüssig?)

- Dach

Ist wohl schon sehr lange drauf. Es regnet nicht rein. Dachziegel sind recht dunkel im Vergleich zu den hellen wohl neueren in der Nachbarschaft. Unterm Dach ist mir persönlich im Sommer deutlich zu heiss. Dämmung anzudenken? Neues Dach jetzt notwendig?

- Wasserleitungen

Sind wohl seit 1955 dieselben. Es gab vor 2 Jahren einen Rohrbruch des Abflussrohres im Keller. Badewanne fliesst ab und zu nicht ab. Ansonsten scheints zu laufen. Erneuerung jetzt sinnvoll?

- Elekroleitungen

Bestehen wohl seit 1955. Strom funktioniert, ich kann alles machen, was ich möchte.



3. Grundrissänderungen.



In jedem Falle werden Änderungen vorgenommen, aber noch ist unklar welche.

Unausgereifte Vorstellungen:

- Abseiten von insgesamt 10 Metern Grundfläche entfernen, so dass 2 bestehende Zimmer mehr Raum bekommen

- Im OG: 2 Wände entfernen und 2 Wände neu. Gibt es Anhaltspunkte, wie man die Kosten für solche Maßnahmen berechnen kann?

- Im OG: Einbau zusätzlicher Veluxfenster, da mehr Licht gewünscht

- Im EG ebenfalls 2 Wände entfernen und 2 Wände neu. Ausserdem 2 Durchbrüche für 2 zusätzliche Türen.





Soweit alle Sanierungsmaßnahmen, die mir bis jetzt eingefallen sind und die in Frage kommen könnten.

Für jegliche Hilfe wäre ich sehr dankbar,

Grüsse,

novier





Sanierung kleines EFH, Bj 1955

Altbau Hauswände sanieren und streichen

Hallo zusammen,



ich möchte in diesem Jahr gerne mein Haus streichen und die Hauswände zudem sanieren lassen.

Das Haus wurde vor ca. 15 Jahren gestrichen und weißt zudem mehrere kleine Setzungsrisse auf.



Ich möchte die Fassade nun sanieren und das Haus streichen lassen.



Worauf muss ich bei der Vergabe achten? Welcher Putz und welche Farbe wird heutzutage bevorzugt?



Welche Jahreszeit bietet sich in der Regel zur diese Tätigkeiten an?



Kann mir jemand etwas über die Kosten sagen? (160 Qm)



Vielen Dank im Voraus.





Altbau Hauswände sanieren und streichen

Schimmel in Wohnung durch Baufeuchte?

Hallo, ich hoffe, ich bin im richtigen Forum. Vor knapp 2 Jahren sind wir in eine EG-Altbauwohnung gezogen. Hier habe ich am Wochenende Schimmel entdeckt. Der meiste Schimmel befindet sich im Schlafzimmer über den Fußleisten bzw in der anderen Ecke, beides Fensterseite Außenwand. Bei genauer Prüfung habe ich im SZ auch an der Fensterecke Schimmel gesehen und entfernt, Fotos habe ich auch gemacht.

Auch in den anderen Räumen bis auf Küche und Bad findet sich Schimmel, da allerdings um die Fenster. In einem Zimmer ist unter dem Fenster Silikon, auf diesem hat sich Schimmel gebildet.



Vor kurzer Zeit fiel mir Kondenswasser an den Fenstern auf, was ich abgewischt habe. Vor meinen Einzug wurden die Wohnungen von innen saniert und neue Fenster eingebaut, ob es damit zusammenhängt?

Auch wurde mir durch den Vermieter in einem Gespräch durch Zufall ein behobener Wasserschaden im Wohnzimmer berichtet.



Wie ist die Einschätzung der Experten? Bis jetzt sagt mir jeder, dass es nicht meine Schuld sei, was ich auch nicht glaube, da regelmäßig gelüftet wird, aber ich wollte mich hier vergewissern.



P.S. Die Außenfassade ist z.T. rissig.

Fotos kann ich gerne auf Wunsch veröffenlichen von den Schimmelstellen. Danke und LG Kerstin





Schimmel in Wohnung durch Baufeuchte?

mardi 24 février 2015

Planziegel und dünnbettmörtel

Hallo miteinander,

Ich habe vor meine Garage mit planziegel und dünnbettmörtel per tauchverfahren zu mauern.

Nun habe ich angefangen zu mauern und ehrlich gesagt etwas Bauchweh, dass der Mörtel halten soll!

Ich meine, die fuge ist ja sehr dünn (wenige mm)! der stein ist hohl, dass heißt die mörtelschicht ist Nicht einmal durchgängig.



Gruß





Planziegel und dünnbettmörtel

Außenwand Porenbeton, Innenwand Kalksandstein, ist das sinnvoll?

Hallo zuzammen,



wir planen ein kfw-55-haus. es soll einen monolithischen wandaufbau haben. mein schwiegervater (Fachlehrer für Bautechnik an der berufsschule und Maurermeister) riet uns dazu, als wandaufbau zu einem 42,5er porenbeton zu greifen. uns ist bewusst, dass der porenbeton nicht der beste stein ist, wenn es um schallschutz geht, jedoch wir das haus auf dem land gebaut und steht in einer 30er zone. Aber: der schallschutz im inneren ja auch so eine Sache, die nicht vernachläßigt werden sollte. daher meinte mein Schwiegervater, die Innenwände aus kalksandstein zu mauern. wie denkt ihr darüber nach? macht das sinn oder ist dies eher schwierig, weil man da unterschiedliche Materialien verbaut?



er riet uns von Poroton t7 mit 42,5 ab, da es von den gefüllten ziegeln noch keine langzeiterfahrungen gäbe, Porenbeton würde jedoch schon zeit zig Jahrzehnten verbaut werden, da wisse man, was man hat...





Außenwand Porenbeton, Innenwand Kalksandstein, ist das sinnvoll?