dimanche 23 avril 2017

Estrich gibt nach; Löcher?

Hallo, mein Zementestrich gibt im Übergangsbereich zu einem anderen Estrich im Nebenraum, Türstock dazwischen nach. Er knarrt und beim Drübergehen kippt er leicht nach. Ich schätze, dass er etwa 1-2mm nachgibt und entsprechende Geräusche macht.
Es dürfte sich Folgendes unter dem ? 5-6cm ? Estrich abspielen:
Trittschalldämmung
Restschüttung
Tramdecke (Bestand)

Mir scheint das nicht normal. Was hat das zu bedeuten?
Wie repariere ich diesen Estrich, in dem auch ein Loch geschlagen wurde? Auch sind an dieser Stelle sicher keine 5-6cm Estrichtiefe zu vermerken sondern eher knappe 2-3cm. Die durchsichtige Plastikfolie ist abgerissen, die dickere schwarze Folie unbedschädigt.


Außerdem hat der andere Estrich im Wohnschlafraum einige Löcher, aus denen jeweils "Holzfasern" herausschauen, ein größeres Loch und dem, was darin zu sehen ist, kann ich mir gar nicht erklären.
Was hat das zu bedeuten?


Estrich gibt nach; Löcher?

Können diese Wände raus??

Grüzi zusammen,
wir überlegen uns einen Altbau aus 1960 zu kaufen und neben den üblichen Fragen der Bausubstanz etc. ist für uns auch der später mögliche Grundriss absolut kaufentscheidend. Bevor wir aber nun Geld für einen Statiker ausgeben (was ich vor der Umsetzung auf jeden Fall noch tun würde), dachte ich, ich bekomme auch von euch ein paar Tipps und Meinungen, ob wir unseren Plan so umsetzen können.
Das Haus ist 1960 gebaut, hat einen Keller, 2 Vollgeschosse und ein nicht ausgebauten Dachboden.
Wir möchten die gesamte Fläche nutzen (d. h. auch den Dachboden ausbauen) und dazu im Erdgeschoss ein sehr großzügig gestalteten Wohn/Essbereich machen. Dazu müssten einige Wände weichen. Leider gibt es keine Statikunterlagen. Alles was ich habe, habe ich angehängt. Das sind 4 Bilder der Originalzeichnungen und zusätzlich 2 der Ist/Soll-Gegenüberstellung
Ist_Soll OG.jpgIst_Soll EG.jpgOriginalplan_OG.jpgOriginalplan_EG.jpgOriginalplan_Keller.jpgOriginalplan_Querschnitt.jpg

Gerne höre ich eure Meinungen ob das ein Problem darstellt die Wände zu entfernen!

P.S. Laut Plan handelt es sich um Holzbalkendecken vom EG ins OG und OG in DG aber der Verkäufer meint, es könnten auch Hohlblockdecken sein. Das weiß er aber nicht genau und sehen kann man es ja leider nicht.
Ohne davon eine Ahnung zu haben, schätze ich aber mal, dass eine Holzbalkendecke der worstcase wäre und somit gehe ich mal von dieser aus. Oder ist das falsch?
Angehängte Grafiken


Können diese Wände raus??

Bodengutachten/ Statik

Hallo,

wir haben ein Baugrundgutachten erstellen lassen. Es sind Sohlnormalspannungen im mittleren Bereich von 30KN/m² und im Randbereich von 60kN/m² angegeben worden. Die Gründung soll über eine durchgehende Sohlplatte erfolgen. Außerdem sind Bettungsmodule von ksR =6-9 MN/m³ (Randbereich) und ksM=4-5 MN/m³(Feldmitt) angegeben worden.

Sind das die Werte mit denen der Statiker rechnen muss? Ich kenne sonst Werte für die Bodenpressung von 200 kN/m².

Gruß Artmen


Bodengutachten/ Statik

Heizungsanlage (Gasbrennwert) - Geräte trennen oder Komplettgerät?

Hallo zusammen,

ich brauche eine neue Heizungsanlage und bin etwas verunsichert. Daher wollte ich euch um Rat fragen.

Folgendes steht an. Es soll eine Fußbodenheizung verlegt werden (neue Installation). Allerdings ist die Verlegung nicht in allen Räumen möglich, daher werden in einigen Räumen die Heizkörper weiterhin betrieben. Um diese Installation sinnvoll zu betreiben wird ein Mischer eingesetzt, der aus dem Rücklauf unter Zunahme von Vorlauf oder Kaltwasser die Temperatur für die Fußbodenheizung mischt (niedriger als für Heizkörper).

Das ist aber nur Nebensache. Die Heizungsanlage soll dafür erneuert werden. Sanitärfachmann A schlägt Heizungsanlage Vaillant ECO ******* VSC vor. Also ein Komplettgerät mit integriertem 150l Wasserspeicher. Klingt für mich sinnvoll, da auch alle umliegenden Nachbarn so ein Komplettgerät im Haus verbaut haben.
Vergleichsangebot eingeholt von Sanitärfachmann B. Dieser ist Vaillant Fachmann und hat laut seiner Aussage einige Schulungen mitgemacht. Er rät dazu Einzelgeräte zu verwenden. Dazu zählen Vaillant Brennwert Therme VC eco Tec Plus, Speicher mit 150l, Regelung Witterungsgeführt, Baugruppe Fußbodenheizung etc. (alles selbe Marke).
Der Fachmann spricht davon, dass die Systeme besser getrennt werden können und die Wartung bzw. Reparatur der Einzelkomponenten viel einfacher und effektiver ist, als die komplette Anlage auszuwechseln, die Anbindung bzw. Erstellung von zwei Kreisläufen ist einfacher. Preislich entsteht hier kein großer Unterschied. Für mich klingt das ebenfalls sinnvoll.

Was meint Ihr, sind Einzelgeräte tatsächlich besser als ein Komplettgerät? Ich bin mir unsicher, da ich bisher nur die Variante mit den Komplettgeräten kannte.

Über eure Rückmeldung würde ich mich freuen. Vielen Dank!


Heizungsanlage (Gasbrennwert) - Geräte trennen oder Komplettgerät?

Holzständer + OSB + Gipskarton für Wandbegradigung Altbau. Ausstopfen mit Dämmwolle?

Hi.

Ich habe einen Altbau mit schiefen Wänden, die auch noch sehr ungleichmäßig und uneben verputzt sind.
Die wände fühlen sich auch immer relativ kühl an, da es massiver Kalksandstein und Naturstein ist.

Ich hätte aber gerne gerade und ebene Wände. Außerdem hätte ich gerne, dass die Wände sich "Wärmer" anfühlen. Das heißt, es soll eine leichte Innendämmung gemacht werden.
Hier geht es nicht drum, eine richtige "Energiespar-Dämmung" zu installieren, sondern nur darum, das Subjektive Empfinden zu verbessern, in dem eine "Kalte Wandoberfläche" vermieden wird.

Später wird von außen sowieso durch eine Fachfirma EnEV Gerecht gedämmt.

Zunächst hatte ich vor, von Innen mit Gasbeton vorzumauern.

Davon wurde mir aber abgeraten.

Mir wurde dazu geraten, Holzbalken, 40x40 mm an die Wände zu dübeln und mit Wasserwaage und Unterlegkeilen ins Lot zu bringen.
Dann mit 40mm Steinwolle grob dämmen. Dann 12 mm OSB Platten drauf. Stöße mit Klebeband verkleben. Dann 12,5mm Gipskarton drauf.

Die OSB Platten sollen als Dampfbremse wirken. Und sie sollen die Stabilität erhöhen. Außerdem kann man Hängeschränke (Wohnzimmer, Küche) einfach anbringen.


Die selbe Konstruktion wollte ich unterm Dach verwenden, wo dann fürs Erste eine Zwischen- und Untersparrendämmung aufgebracht wird.
Wenn dann in wenigen Jahren das Dach neu eingedeckt wird, kommt noch eine richtige Aufsparrendämmung.

Ihr werdet vielleicht zurecht sagen, dass die "Provisorische" Dämmung für 1-3 Jahre vielleicht überflüssig ist.
Aber die Beplankung der Wände und Dachschrägen wird auf jeden Fall gemacht, da ich das Haus innen optisch wie einen Neubau haben will.

Außerdem kann ich die gesamten neuen Installationen einfach unter der Beplankung verschwinden lassen und muss weniger Schlitze stemmen.

Also gibt es nur 2 Alternativen: entweder die Hohlräume mit Dämmaterial füllen (und die zusätzliche Dämmwirkung auszunutzen), oder die Hohlräume eben komplett leer zu lassen und nur aus optischen Gründen zu beplanken.

Was würdet ihr mir raten?
LG


Holzständer + OSB + Gipskarton für Wandbegradigung Altbau. Ausstopfen mit Dämmwolle?

Holzständer + OSB + Gipskarton für Wandbegradigung Altbau. Ausstopfen mit Dämmwolle?

Hi.

Ich habe einen Altbau mit schiefen Wänden, die auch noch sehr ungleichmäßig und uneben verputzt sind.
Die wände fühlen sich auch immer relativ kühl an, da es massiver Kalksandstein und Naturstein ist.

Ich hätte aber gerne gerade und ebene Wände. Außerdem hätte ich gerne, dass die Wände sich "Wärmer" anfühlen. Das heißt, es soll eine leichte Innendämmung gemacht werden.
Hier geht es nicht drum, eine richtige "Energiespar-Dämmung" zu installieren, sondern nur darum, das Subjektive Empfinden zu verbessern, in dem eine "Kalte Wandoberfläche" vermieden wird.

Später wird von außen sowieso durch eine Fachfirma EnEV Gerecht gedämmt.

Zunächst hatte ich vor, von Innen mit Gasbeton vorzumauern.

Davon wurde mir aber abgeraten.

Mir wurde dazu geraten, Holzbalken, 40x40 mm an die Wände zu dübeln und mit Wasserwaage und Unterlegkeilen ins Lot zu bringen.
Dann mit 40mm Steinwolle grob dämmen. Dann 12 mm OSB Platten drauf. Stöße mit Klebeband verkleben. Dann 12,5mm Gipskarton drauf.

Die OSB Platten sollen als Dampfbremse wirken. Und sie sollen die Stabilität erhöhen. Außerdem kann man Hängeschränke (Wohnzimmer, Küche) einfach anbringen.


Die selbe Konstruktion wollte ich unterm Dach verwenden, wo dann fürs Erste eine Zwischen- und Untersparrendämmung aufgebracht wird.
Wenn dann in wenigen Jahren das Dach neu eingedeckt wird, kommt noch eine richtige Aufsparrendämmung.

Ihr werdet vielleicht zurecht sagen, dass die "Provisorische" Dämmung für 1-3 Jahre vielleicht überflüssig ist.
Aber die Beplankung der Wände und Dachschrägen wird auf jeden Fall gemacht, da ich das Haus innen optisch wie einen Neubau haben will.

Außerdem kann ich die gesamten neuen Installationen einfach unter der Beplankung verschwinden lassen und muss weniger Schlitze stemmen.

Also gibt es nur 2 Alternativen: entweder die Hohlräume mit Dämmaterial füllen (und die zusätzliche Dämmwirkung auszunutzen), oder die Hohlräume eben komplett leer zu lassen und nur aus optischen Gründen zu beplanken.

Was würdet ihr mir raten?
LG


Holzständer + OSB + Gipskarton für Wandbegradigung Altbau. Ausstopfen mit Dämmwolle?

Bitte um Bewertung Entwurf EFH ohne Keller - Tipps+Hinweise; Garagendach,Fenster Heiz

Bitte um Bewertung Entwurf EFH ohne Keller - Tipps und Hinweise; Garagendach, Heizungsraum und Fenster ?


Hallo zusammen,
ich möchte euch gerne unsere Planung vorstellen und hören, was ihr davon haltet.
(wir haben wirklich schon einige Stunden an Gedanken rein gesteckt und auch viele Tipps aus dem Bauexpertenforum einfließen lassen)

Es handelt sich um das Grundstück Nr.1 und wir bauen in NRW.



Wo seht ihr Potential, muss ggf. anders angesetzt werden oder was findet ihr gut und macht Sinn oder keinen Sinn?
Für uns ist noch die Frage nach:

- Fenster, insbesondere Esszimmer (Eckfenster) und die Frage nach den Fenstermaßen [brauche da eigtl. keins, aber dann sieht es opt. von außen nicht aus]

- Das Dach der Garage gefällt mich nicht zu 100% - habt ihr ne Idee? (in der Mitte darf keine Decke sein auf einer Breite von 2m und 5m Tiefe)

- Schlafzimmer: Zugang über Ankleide wäre mir am liebsten – lässt sich in der Form aber nicht realisieren – habt ihr Tipps?

- Habt ihr Tipps für die Heizungsanlage? Geplant ist Erdwärme zu nutzen und die Anlage – falls möglich - unter die Treppe zu platzieren, um den toten Raum
auszufüllen. Falls es kostentechnisch nicht passt würden wir auf Erdgas setzen.

- Seht ihr Platzprobleme oder haben wir irgendwo Platz (Geld) verschenkt?



Der Spitzboden soll später einmal ausgebaut werden, da wir ja keinen Keller haben. Größe ca. 35m²

Vielen Dank für eure Hilfe!


Falls ihr Fragen habt oder irgendetwas fehlt reiche ich das nach

VG
sasa
Angehängte Grafiken


Bitte um Bewertung Entwurf EFH ohne Keller - Tipps+Hinweise; Garagendach,Fenster Heiz