dimanche 27 août 2017

Stahlbeton Über und Unterzüge was bedeuten die Massangaben

Hallo,

in den Statikunterlagen zu meinem Haus steht bei

Pos 2.4 STB-Überzug, B 500SA, C 25/30, T: bo/bu/h = 24/74/70 cm

Pos 2.5 STB-Unterzug, B 500SA, C 25/30, T: bo/bu/h = 74/24/70 cm

Was bedeuten die Werte bo und bu? h ist denke ich die Höhe. Die Länge kann man dem Plan entnehmen.


Stahlbeton Über und Unterzüge was bedeuten die Massangaben

Kalksandstein oder Bimsstein

Hi,

ich hab ein Siedlungshaus von 1934. Bis dato dachte ich immer das es aus Kalksandstein besteht. Jedoch hab ich mir so einen Stein jetzt mal genauer angeschaut und hab gesehen das es gelbe Einschlüsse hat. Handelt es sich also doch um einen Kalksandstein oder um einen Bimsstein?

DSC_5428.jpg

LG
Angehängte Grafiken
 


Kalksandstein oder Bimsstein

Fachgerechter Übergang von Sockeldämmung zum WDVS

Hallo zusammen,

aktuell dämme ich bei meinem EFH den Sockelbereich des Kellers. Die Sockeldämmung und auch die Kellerdämmung wurden mit XPS 140 mm ausgeführt, auf Grund von möglichem aufstauenden Sickerwasser vollflächig mit 2K-Bitumendickbeschichtung verklebt und die Fugen verspachtelt.

Nun habe ich zwischen der Sockeldämmung und der Fassadendämmung einen "Restspalt" von ca. 10 cm. Diesen würde ich nun weiter mit XPS bis zur Fassadendämmung, welche mit einem Aluminium(?)-Abschlussprofil versehen wurde, wie bisher dämmen. Dabei ist die Sockeldämmung etwas hinten versetzt.

Jetzt bereitet mir der Übergang von der Sockeldämmung zum Abschlussprofil etwas Kopfzerbrechen. So wie ich es bisher gelesen habe, wird dieser Übergang mit Kompriband realisiert. Nur kann ich mir nicht richtig vorstellen, dass das beim Hantieren mit den bitumierten Dämmplatten vollständig abdichtet, da die Expansion des Kompribandes ja nur relativ gering ist.

Gibt es andere, fachgerechte Möglichkeiten den Spalt (ich gehe einfach mal von 0,5 - 1 cm aus) zwischen der Sockeldämmung und der Abschlussleiste der Fassadendämmung zu verschließen?

Als erste Idee kommt einem natürlich ein dämmplattengeigneter PU-Schaum in den Sinn. Nur ist die Verwendung von Schaum in den meisten Fällen nahe am Pfusch. Der klassische Bauschaum fällt ja schon alleine durch seine Wasseraufnahme raus. Von z.B. einem Hersteller, dessen Name aus einem S, einem T und einem O besteht, gibt es PU-Schaum, der zum Verkleben von Dämmplatten verwendet wird, aber nicht explizit für meinen Fall ausgewiesen wird.

Ich hoffe, dass ihr mir den einen oder anderen hilfreichen Tipp geben könnt.

Viele Grüße

Tauri


Fachgerechter Übergang von Sockeldämmung zum WDVS

samedi 26 août 2017

Betonboden streichen - Wohnraum mit teils Fussbodenheizung

Hallo,
ich würde gerne als Übergangslösung meinen Betonboden streichen.
Teils neuer Estrich, teils alter Beton, teils Ausgleichsmasse.
In dem Estrichteil liegt auch Fussbodenheizung.
Ich bin auf der Suche nach einer Beschichtung bzw. Farbe um die verschiedenen Strukturen wenigstens farblich zusammen zu bringen. Was kann ich nehmen das Fussbodenheizung geeignet ist und im besten Fall in 2,3 Jahren mit Ausgleichsmasse übergossen werden kann oder sich leicht abschleifen lässt.
Vielen Dank! Freue mich auf eure Antworten


Betonboden streichen - Wohnraum mit teils Fussbodenheizung

Lücke unter Türrahmen

Hallo liebe Gemeinde,
zwischen einem voll umlaufenden Metallrahmen einer Tür und dem Estrich sind ca. 5 mm Luft. Der Rahmen musste einfach etwas höher und liegt nun auf Keilen. Womit kann ich am besten die Differenz auffüllen?
Besten Dank!


Lücke unter Türrahmen

Asbesthaltige Klebstoffe in Haus aus 1975?

Hallo Bauexperten,

wir haben vor kurzem ein EFH/DHH, Bj 1975 gekauft. Vor dem Kauf fand selbstverständlich auch eine Begehung mit einem staatlich anerkannten, d.h. TÜV-zertifizierten Gutachter statt.
Da das Haus (abgesehen von einem Wandanstrich durch die Mieter vor 20 Jahren) niemals renoviert wurde, ist die Ausstattung noch komplett aus dem Baujahr.
Abgesehen von einer (unbeschädigten) Eternit-Wand auf der Nordwest-Seite des Hauses ist im ganzen Haus kein sichtbares Asbest verbaut, d.h. keine Flex-Platten, kein Asbest-Vinyl-Boden, Keine Wandverschalungen, keine Verschalungen unter Fensterbrettern, Dachabhängungen, Nachtspeicher o.ä. Es sind auch keine Spezial-Lacke oder Sprühputz etc. aufgebracht.
Man könnte sagen, es ist ein sehr "spartanischer" Bau, 30,5 cm Ziegel, Fensterbretter aus Stein, Dach innen mit Holz verkleidet, einfacher Putz, Wandfarbe drüber, sonst "nichts".
Der Balkon auf der Südwest-Seite ist einfach ein Betonboden (unverputzt und mit nichts belegt) mit ein paar Brettern als Geländer.

Wir haben uns selbstverständlich vor dem Kauf mehrfach erkundigt ob bekannt ist, dass im Haus irgendwo Asbest verbaut ist, und sowohl der Makler als auch der Gutachter verneinten das entschieden.
Die Verkäufer selbst kannten das Haus allerdings nicht gut, da er es nachweislich vor wenigen Monaten erst geerbt hatten und nur schnell verkaufen wollten.


Nun wendete ich mich wegen der Eternitplatten gestern an ein großes Abbruchunternehmen aus der Region, das auch ein zertifizierter Fachbetrieb für Asbestsanierung ist.
Der Mann, mit dem ich sprach, wurde sofort lebhaft als ich erzählte, dass das Haus aus den 70er Jahren sei und sagte "Um Gottes Willen, in Häusern aus diesem Baujahr ist ÜBERALL Asbest verbaut, vom Estrich bis zum Putz, da muss man jedes einzelne Material austesten, das kann alles voller Asbest sein, das sollte man im Rahmen einer Sanierung alles herausholen, auch den Estrich!"

Ich war für einen Moment irritiert - und fragte mich dann nach ein paar Augenblicken der Verunsicherung, ob der Mann vielleicht nur ein sehr gutes Geschäft witterte...?!

Wie gesagt, sichtbares Asbest ist in dem Haus definitiv nicht verbaut - und meinen Recherchen nach wurden Parkettböden in den 70er Jahren gewöhnlicherweise nicht mit Asbestkleber verklebt, da könnten wohl eher PAK ein Problem sein.
Auch normaler Zementestrich aus dieser Zeit sollte nicht zwangsläufig Asbest enthalten - es handelte sich ja nicht um einen Magnesia-Estrich für Lagerhallen oder um Steinholzestrich.

Natürlich, und das war mir nicht so richtig bewusst, könnte sich Asbest aber in Klebern verstecken... die Bädern könnten im ungünstigsten Fall ein Problem werden.

Wo besteht in Häusern dieses Baujahres sonst noch die Gefahr, auf asbesthaltigen Klebstoff zu stoßen?

Wir werden nun wohl vor etwaigen Renovierungsarbeiten (wir hatten einige geplant) einen staatlich anerkannten Gutachter für Asbest hinzuziehen... aber ich möchte ungerne wegen der Proben über den Tisch gezogen werden.
Leider ist Abzocke hier mittlerweile Gang und Gebe, und ich möchte nicht unbedingt Stellen oder Materialien testen lassen, bei denen Asbest eigentlich nahezu ausgeschlossen ist.

Ich hatte den Eindruck, dass der Abbruchunternehmer mich sogar dazu gedrängt hätte, den Parkett selbst auf Asbest testen zu lassen... oder den Marmorbelag im Gang.
(Den Vorschlag, ggf. den kompletten Estrich entfernen zu lassen fand ich auch fragwürdig, da damit das ganze Zeug in die Luft geschleudert würde - hat mich ein wenig stutzig gemacht, dass nicht eher der Tipp kam, den Boden ggf. dicht zu versiegeln und einen neuen Bodenbelag aufzubringen.)


Für Tipps/Ratschläge/Erfahrungen wäre ich sehr dankbar,

Vielen Grüße,
Hauskauf


Asbesthaltige Klebstoffe in Haus aus 1975?

Dampfsperrfolie Stärke?

Wie stark sollte denn eine Folie sein um, unter nennen wir es ungünstigen Bedingungen, ausreichend Festigkeit zu haben?


Dampfsperrfolie Stärke?