dimanche 4 septembre 2016

Bitte um Beurteilung Ausführung Mauerwerk

Liebe Bauexperten,

in der vergangenen Woche wurde bei uns mit dem Mauerwerk des EG begonnen. Wir haben uns den Baufortschritt gestern angesehen und waren leicht schockiert über die Ausführung. Nach meiner (laienhaften) Einschätzung wurde dies im Hinblick auf Aufstandsflächen, Überbindemaße und Fugenausprägung mangelhaft ausgeführt. Bevor ich einen bösen Brief an den GU schreibe, wäre ich für euer Feedback sehr dankbar ob meine Einschätzung korrekt ist.

Wir bauen mit Hochlochziegeln mit 25cm Höhe und 23cm Tiefe. Nach meinem Verständnis der DIN müsste die Aufstandsfläche mind. 11,5cm betragen und das Überbindemaß mind. 10,0cm Bei uns wurden an Wandenden und z.T. auch im Mauerwerk Steine mit Breiten von 5-8cm eingesetzt. Das ist doch Pfusch oder?

Aufstandsfläche01.jpgAufstandsfläche02.jpgÜberbindemaß01.jpgÜberbindemaß03.jpgVerfugung01.jpgVerfugung02.jpg

VG
Ronny
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Bitte um Beurteilung Ausführung Mauerwerk

Altes Dach hängt durch - Neus Dach ebenso - normal?

Hallo Forum - ich würde gerne ein paar Meinungen zu (m)einem Problem lesen :-)

Ich habe ein Einfamilienhaus (Bj. 62 - 1,5 Stock - Satteldach 35° - ca 100qm mit Flachdachanbau - 4 Kehlen - 1 Kamin) in den letzten 8 Jahren kernsaniert. Viel in Eigenleistung und viel mit Fachfirmen.
Jetzt war die Dacheindeckung geplant weil der Gesamtzustand nicht mehr so schön war (Firstbalken leicht verzogen, Sparren hängen teilweise durch, Traglatten = geht so, Dachziegel mürbe)
Es wurde von Innen aufgelattet und eine 18 cm Steinwolle Dämmung eingebaut und abgedichtet - nach Aussen "diffusionsoffen"

Der Auftrag (mündlich) war "Hier ist das Bild von einem Musterhaus, so soll das werden - nicht unbedingt Zementfaserplatten - gerne Ziegel - aber das ist die Richtung. Es kommt 25cm Wärmedämmung drauf und ich möchte keinen Dachüberstand am First - Der neue Anbau und der Altbau sollen Optisch "zusammenwachsen" (Siehe Musterhaus)
(Ich weiß ...normal alles schriftlich fixieren...aber ich bin mit Vertrauen bisher ganz gut gefahren)

Gut - die Arbeiten haben begonnen - Das alte Dach entfernt und die neue Aufdachdämmung, Sparren und Traglatten aufgebracht.
Was mich massiv stört.
- Die Aufdachdämmung wurde nur an den Kanten mit einer Unterspannbahn belegt (obwohl auf Angebot 75lfm stehen)
- Die Konterlatten (Sparren) auf der neuen Dämmung wurde nicht lot und Fluchtgerecht aufgebracht
- Die Traglatten und Sparren hängen durch (eben wie die alten Sparren)
- Die Sparren wurden an der Traufseite "irgendwie" gekürzt - damit läuft das Traufbrett "schlangenlinien"
- Dachüberstand ist 35cm statt 25cm ... Begründung "sonst gehen die (Ortgang)Platten nicht auf....

Haus ist exakt 10,94 lang ...plus 25cm Dämmung (incl.Aufbau) = 50cm ...also 11,44 .... Ortgangplatte 165mm, Platte 229.
Da komme ich mit 232 Deckbreite und 48 Ziegeln doch gut hin?

Ich habe den Firmeninhaber jetzt mehrfach auf die Dinge angesprochen - er meint aber bei einer "alten Hütte" ist es nicht üblich einen Neubau daraus zu machen.
Er macht das schon ...aber alles auf Rapport und extra Kosten.

Verlange ich wirklich zuviel wenn ich erwarte das ein neues Dach auch "wie neu " aussieht und mein angelesenes Wissen (Unterspannbahn, Lotgerecht usw) auch für mein Geld sehen will?

Würde mich freuen wenn ihr ein paar Kommentare abgeben würdet ....DANKE :-)


Altes Dach hängt durch - Neus Dach ebenso - normal?

samedi 3 septembre 2016

Fenster falsch eingebaut / Recht auf Nachbesserung ?

Hallo,

bei uns wurden die Fenster getauscht. Die neuen wurden mangelhaft eingebaut,u.a. nicht richtig ausgeschäumt, die Fensterbänke nicht nicht wasserdicht
abgedichtet, Aussen nur Silikonfge, damit nicht dauerelastisch.
Dies wurde durch einen Bausachverständigen festgestellt.
Mein Problem: Eine RAL Montage wurde nicht vereinbart, auf der anderen Seite ist dies der Stand der Technik.

In weit habe ich das Recht auf Nachbesserung, bzw. Chancen wenn es hart auf hart kommt ?

Geld hat die Firma noch nicht.

Vielen Dank für Eure Meinungen.


Fenster falsch eingebaut / Recht auf Nachbesserung ?

Bodengleicher Einbau einer Keramik-Duschtasse

Hallo allerseits.

Einbau einer Keramik-Duschtasse, 120x90cm, ca. 40kg schwer. Am Ende soll die Duschtasse bodengleich sein. Begrenzungen nach rechts und vorne ist jeweils die Wand, links liegt ein Anydrit-Fliesestrich inkl. Styropordämmung aus (da Fußbodenheizung, die selbstverständlich nur außerhalb des Duschbereichs verläuft), Höhe dieses Estrichs ca. 6cm, nach verfliesen ca. 7,2cm. Der Bereich nach hinten sind ca. 40cm (160cm zwischen beiden Wänden minus 120cm Breite der Tasse) muss "aufgefüllt" werden mit Zementestrich (da Nassbereich). Dieser Bereich ist problemlos, da der Zementestrich genauso hoch wie der Anhydritestrich wird (also 6cm). Problematischer ist der Bereich unter der Duschtasse, die eine Eigenhöhe von 3,5cm hat. Für den Unterbau bleiben somit ca. 3,5cm. Ein Zementestrich der Stärke 3,5cm alleine wäre natürlich problematisch.

2 Fragen: 1.) Die Duschtasse mit 4 Reihen Porenbetonsteinen unterbauen (jeweils 90cm, 10cm, 3,5cm) und die entstehenden Zwischenräume mit Zementestrich auffüllen; enstsprechende Wartezeit, bis sich alles "gesetzt" hat; aufgrund der Steine m.M. nach ein stabiler Unterbau für die spätere Einbettung der Tasse (Ich halte nichts von Wannenfüßchen oder Styroirgendwas als Unterbau). Was haltet ihr davon?

2.) Wenn der Unterbau trocken ist, kommt die Tasse drauf. Was gibt der Tasse den Halt? Das Eigengewicht, das Silikon zu den Wandseiten. Meine Frage: Muss diese Keramiktasse in den Hohlräumen untendrunter (siehe Bilder) noch zusätzlich mit Speis (oder Estrich) verfüllt werden oder ist dies nicht notwendig? In anderen Foren liest man zu diesem Problem, dass aus Revisionsgründen die Tasse bloß nicht mit dem Untergrund mit Fliesenkleber verklebt werden soll (hab ich auch nicht vor). Manche legen die Unterseite der Tasse mit Folie aus und füllen dann mit Speis (Fülleffekt, aber kein Verkleben).

Ich meine, der Hohlraum unter der Tasse ist von so geringer Tiefe, dass er so bleiben kann, wie er ist (also unverfüllt) und ich somit die Tasse nur im Randbereich mit Silikon am Boden fixiere. Silikon von unten, Silikon von den Seiten, Eigengewicht, der Estrich von hinten (mit Trennstreifen zw. Tasse und Estrich), das alles müsste doch der Tasse ausreichend Fixierung geben. Was haltet ihr davon?

PS: Abdichtung ist geklärt.
Grüße!
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Bodengleicher Einbau einer Keramik-Duschtasse

14 Jahre alter Rohbau, alte Baugenehmigung noch gültig?

Ich Interessiere mich momentan für eine Rohbau der seid 14 Jahren steht ( Dach ist drauf Fenster sind drin das wars). Nun ist die Frage nach welchen energetischen Standards ich das Haus fertig stellen müsste. Einfach nach der alten Baugenehmigung oder Energiebedarf neu berechnen und nach aktuellem Standard ?


14 Jahre alter Rohbau, alte Baugenehmigung noch gültig?

Trockenlaufschutz f. Pumpe // Erfahrungen zu "H-Tronic Wasserpegelschalter WPS 3000"

Hallo Zusammen,

Dank der langanhaltenden Trockenheit ist unsere Regenwasserzisterne seit vielen, vielen Jahren das erste mal wieder leer. Gute Gelegenheit, nach 25 Jahren mal Resumee zu ziehen, 1,76 Mio. Liter kostbar aufbereitetes Trinkwasser zum Sch****wegspülen eingespart, dafür zwei Pumpen verschlissen, und über Optimierungen nachzudenken.

Schlamm und Dreck habe ich schon beseitigt und den Kiesfilter gereinigt. Nun kann ich endlich auch den pneumatischen Tankinhalts-Fernanzeiger von unitop einbauen, das ich bisher immer aufgeschoben hatte.

Dann möchte ich gerne noch einen zuverlässigen Trockenlaufschutz für die Pumpe installieren. Womit habt ihr denn so gute Erfahrungen gemacht?

Was ist z. B. vom H-Tronic Wasserpegelschalter WPS 3000 (http://ift.tt/2cniR6D) zu halten?

Oder einfach einen Schwimmerschalter in der Zisterne montieren und die Pumpe über einen Schütz anschließen, so dass die Pumpe nur Netzspannung erhält, wenn der Schwimmerschalter Durchgang signalisiert.

Herzlichen Dank für eure Tipps und Anregungen.


Viele Grüße

Martin


Trockenlaufschutz f. Pumpe // Erfahrungen zu "H-Tronic Wasserpegelschalter WPS 3000"

vendredi 2 septembre 2016

Terassendach mit horizontaler Neigung normal ?

Bei mir wurde ein Terassendach aufgebaut. Natürlich von einer Fachfirma. Nach dem Aufbau fiel mir auf, dass auf einer Seite das Dach etwas höher ist und dann maß ich nach und stellte fest, dass der linke Pfosten (alles aus Alu) etwa 1,2 cm länger ist, als der rechte Pfosten! Die Pfosten selber sind alle absolut in der Waage, der Querträger vorne aber nicht. Der Querträger enthält aber auch die Rinne, die rechts ihren Ablauf hat. Ist das so üblich, dass man zum besseren Ablauf die eine Seite etwas höher macht ? Der Abstand zwischen den Pfosten ist 3,50, die Gesamtlänge 5 m (Die Pfosten sind seitlich eingerückt) und die Tiefe 3,50.
Spaßeshalber habe ich mal in der Nachbarschaft geschaut, wo 2 weitere Dächer vom selben Anbieter stehen und die haben auch leichte "Schieflage" zur Rinne hin. Liegt es nicht konstruktionsbedingt an der Rinne, sind solche Toleranzen akzeptabel? 1,2 cm ist wenig, aber es fällt vom Weiten schon auf, da die Markise darunter (Die schon vorhanden war) absolut in der Waage ist.

Bevor ich mich jetzt aber an die Firma wende und reklamiere, möchte ich bei Euch Profis fragen, ob das ggf. so "üblich" ist? Bei Holzdächern sind die Regenrinnen ja auch mit Neigung, hier sitzt die Rinne im Aluprofil.


Terassendach mit horizontaler Neigung normal ?