mardi 23 août 2016

Material für Aufdachdämmung auf Flachdach - besser süß oder salzig?

Hallo zusammen,

ich plane eine Aufdachdämmung auf Flachdach in Holzbauweise. Über den Aufbau will ich hier nicht diskutieren. Das habe ich bereits in einem anderen Thread getan.

Nun stellt sich mir aber die Frage, welches Dämmaterial ich verwenden soll. Zwischen "süß" und "salzig" habe ich zwar nicht die Wahl, aber dennoch scheint man sich immer mit gewissen Vorteilen auch Nachteile zu erkaufen.

Eigentlich erscheinen mir Steinwolleplatten (Rockwool) als geeignet, da Sie auch gut gegen Hitze dämmen und den Schall mindern.
Allerdings ist hier der Schaden bei einer Leckage der Abdichtung gleich riesig, da die Steinwolleplatten ja eine hohe Wasseraufnahmefähigkeit haben. Ähnlich ist es mit Holzfaserplatten

PUR wird häufig verwendet. Wasseraufnahmefähigkeit ist stark begrenzt, was vorteilhaft ist. Allerdings liest man hier immer wieder über Probleme mit dem Schallschutz und dem sommerlichen Wärmeschutz.

Was tun?

Ist es denkbar, PUR zu nehmen und z.B. auf der Dampfsperre (also direkt unter den Aufdachdämmplatten) eine Art Schallschutzmatte zu verlegen?

Vielen Dank!

M.Grünberg

PS: Ich würde mich freuen, wenn "Dachmann" auf eine Antwort verzichtet.


Material für Aufdachdämmung auf Flachdach - besser süß oder salzig?

Infrarotheizung

Hallo, ich will mein Haus renovieren und habe vor mir neue Wärmedämmung Fenster und neue Heizkörper zu kaufen. Mein frau hat mich auf das Infra-Heiz-System gebrach, das hat sie von einer bekannten empfohlen bekommen. Im Internet hab ich mich etwas schlau gemacht und bin auf ein Geschäft gekommen wo man eine Infrarotheizung kaufen kann. Was ich jetzt aber gerne wissen würde ist ob mir jemand was zu diesem System sagen kann der sich...

Infrarotheizung

Sporadisch auftretender Gestank / "Abfallgeruch"

Hallo, wir wohnen jetzt seit gut 4 Monaten in einem Haus welches circa 1890 gebaut wurde. Uns ist es zwar bereits schon öfter aufgefallen, dass es etwas feucht/muffig riecht, wenn man von draußen hereinkommt, jedoch haben wir neuerdings auch öfter einen anderen Geruch, welchen wir nicht einordnen können. An die Wohnung grenzt direkt ein alter Stall, in welchem früher auch Tiere gehalten wurden. Der Stall ist feucht und dort sind auch teilweise massive Salpeterausblühungen zu sehen. Da...

Sporadisch auftretender Gestank / "Abfallgeruch"

Nicht unterkellerten Bereich unterlüften oder nicht?

Hallo zusammen, ich habe vor 2 Jahren ein Haus gekauft (BJ 69) und habe nun eine Frage zu meinem Keller. Das Haus ist teilunterkellert. Der nicht unterkellerte Bereich ist vom Keller aus zugänglich durch eine Tür (die normalerweise immer geschlossen und "luftdicht" abgeklebt ist). Darin sehe ich direkt auf das Erdreich, das bis knapp unter die Decke (also EG-Fußboden) reicht. Decke etc. sind aus Stahlbeton, kein Holz oder ähnliches sind in dem "Raum" zu finden (nur Wasser- und...

Nicht unterkellerten Bereich unterlüften oder nicht?

Keller bei hohen grundwasserstand

Hallo, ich würde gerne ein Grundstücke kaufen. Das Grundwasser steht bei 1,5 m. Kann hier ein keller überHaupt gebaut werden? Wenn ja ist die Wanne dann überhaupt 100 % dicht? Kann denn auf dem Grundstück überHaupt gebaut werden?


Keller bei hohen grundwasserstand

Vermeintlich feuchte Wände durch Farbe und Kleister

Moin!

Ich bin dann mal die Neue und naja mit gefährlichen Halbwissen ausgestattet :D

Ich versuch die Frage kurz zu fassen.
Wir ziehen um. Wir sind mein Freund, der Kater und ich. Neubau, alles noch nicht wirklich fertig (hängende Kabel im Treppenhaus, Zugang zum Haus unbefestigt,etc. Ihr kennt das), wir sollen zum 1.9. Einziehen. Und wir mussten ne Küche kaufen. Das Möbelunternehmen kommt erstmal zur Baufeuchtemessung und stellt überall erhebliche Feuchtigkeit fest.
In unserer Wohnung wurde vorletzte Woche tapeziert, letzte Woche gestrichen. Werte liegen über 120 digits. Andere, bisher nur verputzte Wände zeigen allerdings ähnliche Werte. Wenige Wände nur zeigen Traumergebnisse und die sind leider nicht in unserer Wohnung zu finden.
Bauunternehmen und Vermieter sind sich sicher, dass es am Kleister und der Farbe liegt. Bautrockner lehnen sie ab. Bauunternehmen pampt dazu mich an, das wäre ja nicht das erste Haus was sie bauen. Momentan denke ich allerdings doch, das allererste.....

Kann das wirklich daran liegen? An dem Kleister und der Tapete? Mir kommen aufgrund der nur verputzten Wände daran erhebliche Zweifel...

Danke für die Antworten schon mal :)


Vermeintlich feuchte Wände durch Farbe und Kleister

Mehrkosten beim Bau durch enge Zuwegung 2,50m Breite

Hallo!
Ich interessiere mich für ein Grundstück als Hinterlandbebauung. Momentan steht dort noch ein Einfamilienhaus, welches abgerissen werden muss. Anschließend würden wir dort gerne neu bauen: Einfamilienhaus, 140qm, ohne Keller. Problematisch an diesem Grundstück ist die Zuwegung und den damit verbundenen Baukosten.

Die Situtation stellt sich wie folgt dar: Eine Zufahrt (gerade zu befahren) führt zwischen zwei Häusern zum Baugrundstück. Nach ca. 8m hat man die Nachbarhäuser passiert, nach ca. 13m ist das Baugrundstück erreicht. Die Zufahrt zwischen den Häusern ist betoniert, dahinter ist nach meiner Erinnerung feste Erde/Kieselsteine. Mit 3m Abstand soll das eigene Grundstück bebaut werden. Also auch hier sehr enger Bauplatz.

1. Rechter Nachbar: Über dieses Grundstück ist die Zufahrt auch rechtlich geregelt. Hier ist eine Grunddienstbarkeit (Wegerecht, Leitungsrecht) im Grundbuch eingetragen. An der engsten Stelle ist die Zufahrt ca. 2,50m (hab etwas abgerundet und auch einen Vorsprung am Haus mit einkalkuliert) und wird nach ein paar Metern drei Meter breit.
2. Linker Nachbar: Neben seinem Haus/neben der Zufahrt hat der Nachbar einen kleinen Verschlag, wo er seine Mülltonnen unterstellt. Unten ist die Kante eingemauert, bzw. ein Holzbalken gelegt (max. 20 cm Höhe geschätzt). Davor ein Tor gebastelt. Das ganze sieht auch schon recht alt aus. Würde man das ganze abmontieren, würde man in Summe auf 3m Zufahrt kommen. Dieser Unterstellplatz ist sogar ein eigenes kleines Flurstück. Keine Grunddienstbarkeit eingetragen.

Große Sorge macht mir die Breite der Zufahrt. Kann mir irgendjemand sagen, ob und mit welchen Problemen/Mehrkosten ich rechnen sollte, wenn ich nur auf den rechten Nachbarn angewiesen bin? Es geht mir hier um eine ungefähre Größenordnung. Evtl. würde es sich lohnen, wenn man in Verhandlungen mit dem linken Nachbarn tritt? Das ist eine kleine Gaststätte (ohne Außenanlagen), die gerade auch noch zum Verkauf steht.

Da bei dem momentanen Kaufpreis unser Budget für den Baukörper momentan nur bei 270 T€ inkl. Bau-NK für 140qm liegt (ohne Keller, ohne Außenanlagen, mit Eigenleistungen), ist dies schon sehr knapp. Ggfs. haben wir dadurch noch bessere Argumente für die Preisverhandlungen des Grundstücks. Oder ich kann das Projekt an dieser Stelle nun doch schon fallen lassen?

Die Baulasten sind auch noch zu klären/sicherzustellen.

Liebe Grüße, Loretta


Mehrkosten beim Bau durch enge Zuwegung 2,50m Breite