mercredi 10 septembre 2014

Polygonalplatten als Hofbelag

Hallo,

unser Neubau ist innen nun soweit fertig, dass wir uns nun ans Außengelände machen wollen. Als erstes steht nun der Hof an. Hier sind wir noch etwas unschlüssig über den Hof-Belag. Das Standard-0815-Beton-Pflaster wollen wir eigentlich nicht. Daher waren wir beim Natursteinhändler und haben uns verschiedene Varianten angeschaut. Ab besten haben uns Sandstein-Polygonal-Platten gefallen. Allerdings bin ich noch etwas skeptisch, ob sich sowas als Hofbelag eignet. Der Natursteinhändler meinte Hof mit Recycling anfüllen und verdichten (das wurde im Rahmen der Tiefbau-Arbeiten damals schon gemacht) dann eine 10cm Bodenplatte mit einer Bewehrungsmatte herstellen (lassen) und oben drauf die Polygonal-Platten in Mörtel legen und verfugen.



Ich hatte folgende Bedenken:

Abrieb der Sandstein-Platten: Sandstein ist ja relativ weich. Wie Dauerhaft sind die Platten als befahrbarer Belag?

-> Hier meinte der Händler, es gäbe auch "Hart-Sandstein" der für sowas geeignet sei.

Genereller Aufbau: Genügt eine 10cm Bodenplatte als Unterbaut? Die angebotenen Platten sind 2-3 cm stark. Genügt das? Pflaster geht ja erst ab >5cm los...

Was ist wenn der Sandstein nicht so dauerhaft ist wie erhofft? Dann heißt es 60qm wieder rausspitzen...

Volle Versiegelung des Hofes -> höhere Abwassergebühr. Das macht vielleicht 20€ im Jahr aus. Ist also zu vernachlässigen.



Nachdem ich bei einem Unternehmen angefragt hatte war die Aussage sowas haben sie noch nie gemacht und wollten nicht so richtig ran trauen.



Will mir der Händler ggf. nur die Platten verkaufen oder ist das wirklich ein gangbarer Weg? Daher würde ich gerne weitere Meinungen zu dieser Idee einholen.



Danke,

Gruß

Stefan





Polygonalplatten als Hofbelag

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