Hallo zusammen,
bei unser Treppe (Beton) zum DG ist geplant gewesen die letzte Stufe auf Höhe FFB auszulegen. Der Treppenbelag der letzten Stufe (30mm Holzstufe) soll quasi keinen Höhenversatz zum Fußbodenbelag im Dachgeschoss aufweisen.
Nun mussten wir leider feststellen, dass die aktuelle Höhe am Austritt zwischen Oberkante der Rohbetontreppe zur Oberkante Fertigfußboden 50mm beträgt. Die Abweichung von +20mm kommt durch geringe Toleranzen im Fußbodenaufbau DG (Estrich) und im wesendlichen durch Abweichungen der Geschosshöhe zustande.
Mit den beteiligten Gewerken haben wir die Abweichungen bereits betrachtet und über mögliche Anpassungen bzw. Kostenübernahme gesprochen. Die Betontreppe weist im Bereich der Steigung je Stufe so gut wie keine Abweichungen auf. Lediglich durch die Abweichende Geschosshöhe ist halt die letzte Stufensteigung nicht wie geplant bei 185mm, sondern bei 205mm.
Um nun kein unrundes "Laufgefühl" zu erzeugen haben wir und dafür entschieden die Abweichung von +20mm auf mehrere Stufensteigungen zu verteilen und die abweichende Steigung somit abzumildern bzw. im besten Falle als nicht mehr wahrnehmbar herzustellen.
Daher ist nun die große Frage welche Erhöhung der Stufensteigung je Stufe kann man vornehmen, ohne dass dies bei Benutzung der Treppe festgestellt wird?
Unsere Treppe ist im unteren Bereich 1/4 gewendelt und in diesem Bereich möchte ich ungern eine Anpassung vornehmen. Im oberen Bereich sind 6-7 gerade Stufen wo eine Aufspachtelung aus Nivellierspachtel relativ problemlos möglich ist. Ich würde die Steigung in diesem Bereich dann je Stufe um z.B. +3mm anheben (185mm, 188mm, 191mm, 194mm, 197mm, 200mm, 203mm, 206mm) um am Ende keine extreme Steigungsabweichung zu erhalten.
Uns wurde auch vorgeschlagen die Ausgleichsschicht leicht Schräg aufzuziehen, sprich Vorderkante +1mm Hinterkante +2mm usw. bei den weiteren Stufen. Dadurch soll die abweichende Steigung noch eleganter sein. Ist das zutreffend?
Danke für Eure Hilfe.
Gruß
bei unser Treppe (Beton) zum DG ist geplant gewesen die letzte Stufe auf Höhe FFB auszulegen. Der Treppenbelag der letzten Stufe (30mm Holzstufe) soll quasi keinen Höhenversatz zum Fußbodenbelag im Dachgeschoss aufweisen.
Nun mussten wir leider feststellen, dass die aktuelle Höhe am Austritt zwischen Oberkante der Rohbetontreppe zur Oberkante Fertigfußboden 50mm beträgt. Die Abweichung von +20mm kommt durch geringe Toleranzen im Fußbodenaufbau DG (Estrich) und im wesendlichen durch Abweichungen der Geschosshöhe zustande.
Mit den beteiligten Gewerken haben wir die Abweichungen bereits betrachtet und über mögliche Anpassungen bzw. Kostenübernahme gesprochen. Die Betontreppe weist im Bereich der Steigung je Stufe so gut wie keine Abweichungen auf. Lediglich durch die Abweichende Geschosshöhe ist halt die letzte Stufensteigung nicht wie geplant bei 185mm, sondern bei 205mm.
Um nun kein unrundes "Laufgefühl" zu erzeugen haben wir und dafür entschieden die Abweichung von +20mm auf mehrere Stufensteigungen zu verteilen und die abweichende Steigung somit abzumildern bzw. im besten Falle als nicht mehr wahrnehmbar herzustellen.
Daher ist nun die große Frage welche Erhöhung der Stufensteigung je Stufe kann man vornehmen, ohne dass dies bei Benutzung der Treppe festgestellt wird?
Unsere Treppe ist im unteren Bereich 1/4 gewendelt und in diesem Bereich möchte ich ungern eine Anpassung vornehmen. Im oberen Bereich sind 6-7 gerade Stufen wo eine Aufspachtelung aus Nivellierspachtel relativ problemlos möglich ist. Ich würde die Steigung in diesem Bereich dann je Stufe um z.B. +3mm anheben (185mm, 188mm, 191mm, 194mm, 197mm, 200mm, 203mm, 206mm) um am Ende keine extreme Steigungsabweichung zu erhalten.
Uns wurde auch vorgeschlagen die Ausgleichsschicht leicht Schräg aufzuziehen, sprich Vorderkante +1mm Hinterkante +2mm usw. bei den weiteren Stufen. Dadurch soll die abweichende Steigung noch eleganter sein. Ist das zutreffend?
Danke für Eure Hilfe.
Gruß
Höhenausgleich Treppe über mehrere Stufen, welches Maß pro Stufe komfortabel?
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