Hallo bin neu hier im forum und habe eine Frage zu Grundbruchgefahr einer Aussenwand bei einem Mehrfamilienhaus. Das Gebäude stehe leer und soll demnächst versteigert werden. Der Gutachter hat 20.000 Euro geschätzt, unseres Erachtens könnte es mehr werden, wir sind aber keine Fachleute. Allerdings der Gutachter auch nicht. An der Aussenwand ist eine Hofeinfahrt, sehr wahrscheinlich nicht unterkellert. Das Hauptgebäude ist unterkellert. Die Wand hat bereits Risse und das Tor der Hofeinfahrt ist um ca.1cm verschoben. Haus hat Jugendstilfassade und steht unter Fassadenschutz, kein Denkmalschutz. Da noch andere Schäden sind z.b. Heizung und Dachundichtigkeit und Messihaus wäre eine ungefähre Kostenschätzung wichtig für die Preisverhandlung. Als 1. im Grundbuch steht die Verbandsgemeinde, dann erst die Bank. Eigentlich sollte die Verbandsgemeinde Interesse haben das das Haus wieder bewohnt wird und uns mit dem Preis entgegenkommen. Ist mittlerweile die 4. Versteigerung und die Wertgrenzen gelten nicht mehr. Welche Möglichkeiten gibts die Aussenmauer bzw. den Grund zu unterfangen?
Gruss prontolino1
Gruss prontolino1
grundbruchgefahr bei Mehrfamilienhaus an Aussenwand, Gebäude wird versteigert
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