Hi,
ich lege bei meinem (derzeit nur von mir) geplanten EFH etwas Wert auf Schallschutz und wollte daher die Innenwände mit KS bauen. Leider gibt es da noch die Schallübertragung über flankierende Bauteile, die den KS u.U. wieder unnütz machen könnte. Daher meine Frage: Spielt die Dicke des Porenbetonsteins für die Außenwände eigentlich eine Rolle bei der Schallübertragung im inneren? Prinzipiell würde ich mir denken, dass der Schall ja eh nicht durch den ganzen Stein gehen muss um ins Obergeschoss oder Nachbarraum zu gelangen und damit die Rohdichte eine größere Rolle spielen sollte. Da wir Schallschutztüren einbauen wollen, können wir diese erstmal außer acht lassen.
Was wäre also für den Schallschutz zwischen Räumen/Etagen besser geeignet: 175mm Porenbeton mit höherer Rohdichte (z.B. 600kg/m³) oder 425mm Porenbeton mit Rohdichte 300kg/m³? Das beide nicht ideal sind ist mir klar. :)
Gruß
Christian
ich lege bei meinem (derzeit nur von mir) geplanten EFH etwas Wert auf Schallschutz und wollte daher die Innenwände mit KS bauen. Leider gibt es da noch die Schallübertragung über flankierende Bauteile, die den KS u.U. wieder unnütz machen könnte. Daher meine Frage: Spielt die Dicke des Porenbetonsteins für die Außenwände eigentlich eine Rolle bei der Schallübertragung im inneren? Prinzipiell würde ich mir denken, dass der Schall ja eh nicht durch den ganzen Stein gehen muss um ins Obergeschoss oder Nachbarraum zu gelangen und damit die Rohdichte eine größere Rolle spielen sollte. Da wir Schallschutztüren einbauen wollen, können wir diese erstmal außer acht lassen.
Was wäre also für den Schallschutz zwischen Räumen/Etagen besser geeignet: 175mm Porenbeton mit höherer Rohdichte (z.B. 600kg/m³) oder 425mm Porenbeton mit Rohdichte 300kg/m³? Das beide nicht ideal sind ist mir klar. :)
Gruß
Christian
Porenbetondicke relevant bei Schallübertragung über flankierendes Bauteil?
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