Hallo zusammen,
bisher war ich immer "nur" stiller Mitleser hier im Forum und konnte auch schon Einiges lernen. Diesmal weiss ich allerdings vor lauter Informationen nicht mehr weiter und hoffe auf den ein oder anderen guten Hinweis bzw. Tipp.:28:
Konkret geht es um einen Kellerraum unterhalb einer Garage, den ich mir gerne als Werkstatt herrichten möchte, da bisher ungenutzt. Der Raum soll zukünftig überwiegend nicht beheizt werden, einen Heizkörper gibt es zwar, aber nur für den Fall der Fälle. Die Aussenwände werden im Frühjahr von aussen gedämmt und abgedichtet, da in diesem Bereich sowieso aufgegraben wird, so dass die Wände kein Problem sind. Was aber mit der Kellerdecke/Garagenboden machen?
Dadurch, dass ich in letzter Zeit durch Fliesen legen, Verputzen/Spachteln recht viel Feuchtigkeit eingebracht habe (ca. 75%), hat sich an der Kellerdecke im Bereich vom Garagentor und der Durchgangstür an den kältesten Stellen Tauwasser gebildet. Ich vermute aber, dass ohne Dämmung das eine Dauerbaustelle bleiben wird.
Problem ist allerdings, dass ich für die Innendämmung der Decke max. 30 mm zur Verfügung habe aufgrund der niedrigen Deckenhöhe. Und jetzt die Frage was tun?????
1. Keine Deckendämmung und mit Raumentfeuchter arbeiten?
2. 30 mm Styrodurdämmung und Mineralputz drauf
3. 30 mm Holzfaserdämmplatte, da diffusionsoffen (überhaupt geeignet für Kellerdecke?)
4. andere Ideen?
Besten Dank im voraus!
Gruß Paul
P.S: das Haus ist von 1974, es ist eigentlich geplant den Garagenboden irgendwann mal zu fliesen (falls das eine Rolle spielt).
bisher war ich immer "nur" stiller Mitleser hier im Forum und konnte auch schon Einiges lernen. Diesmal weiss ich allerdings vor lauter Informationen nicht mehr weiter und hoffe auf den ein oder anderen guten Hinweis bzw. Tipp.:28:
Konkret geht es um einen Kellerraum unterhalb einer Garage, den ich mir gerne als Werkstatt herrichten möchte, da bisher ungenutzt. Der Raum soll zukünftig überwiegend nicht beheizt werden, einen Heizkörper gibt es zwar, aber nur für den Fall der Fälle. Die Aussenwände werden im Frühjahr von aussen gedämmt und abgedichtet, da in diesem Bereich sowieso aufgegraben wird, so dass die Wände kein Problem sind. Was aber mit der Kellerdecke/Garagenboden machen?
Dadurch, dass ich in letzter Zeit durch Fliesen legen, Verputzen/Spachteln recht viel Feuchtigkeit eingebracht habe (ca. 75%), hat sich an der Kellerdecke im Bereich vom Garagentor und der Durchgangstür an den kältesten Stellen Tauwasser gebildet. Ich vermute aber, dass ohne Dämmung das eine Dauerbaustelle bleiben wird.
Problem ist allerdings, dass ich für die Innendämmung der Decke max. 30 mm zur Verfügung habe aufgrund der niedrigen Deckenhöhe. Und jetzt die Frage was tun?????
1. Keine Deckendämmung und mit Raumentfeuchter arbeiten?
2. 30 mm Styrodurdämmung und Mineralputz drauf
3. 30 mm Holzfaserdämmplatte, da diffusionsoffen (überhaupt geeignet für Kellerdecke?)
4. andere Ideen?
Besten Dank im voraus!
Gruß Paul
P.S: das Haus ist von 1974, es ist eigentlich geplant den Garagenboden irgendwann mal zu fliesen (falls das eine Rolle spielt).
Kellerdeckendämmung bei darüberliegender Garage
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