mercredi 6 janvier 2016

Kellerausführung bei Grundwasser, drückendem Wasser, Fensterabdichtung,wie am besten?

Liebe Experten,

wir möchte bald bauen und die Kellerfrage beschäftigt mich persönlich sehr.

Zur Information:
Wir möchten einen Keller mit lichter Raumhöhe des normalen Kellers von ca. 2,5 Metern bauen, ein Kellerraum der als Hobbyraum genutzt wird soll eine lichte Kellerhöhe von sogar ca. 3,5 Metern haben. Die Mehrkosten für Aushub etc. sind uns leider gewiss.

Ein Bodengutachten liegt natürlich auch schon vor,nach den ersten Planungen und Gesprächen ist noch nicht ganz sicher ob eine offene Wasserhaltung beim Erstellen nötig sein wird.
Auch dies bedeutet möglicherweise leider ebenso nicht unerhebliche Mehrkosten.
Das Grundstück liegt in der Nähe eines Wasserschutzgebietes (in Ruhrnähe), ca. 300-400 Meter von der Ruhr entfernt, aber etwas höher gelegen als der Wasserspiegel (Mindestens ca. 3-3,5 Meter höher), dazwischen die "Ruhrwiesen".
Natürlich werden wir den Bau kompetent von einem Bausachverständigen begleiten etc. lassen, Verträge ordentlich prüfen lassen etc., ich möchte mich aber gerade was das Thema Dichtigkeit des Kellers betrifft doppelt und dreifach absichern, von Beginn an in die richtige Richtung planen, auch um späteren Ärger zu vermeiden.

Geplant bisher ist eine Weiße Wanne.
Diese Seite habe ich im Netz gefunden:
http://ift.tt/1RrhVdU
Ist diese Seite ein guter Ratgeber? Wäre ein Keller mit der höchsten Beanspruchungsklasse/Dichtigkeitsausführung etc. für uns das Richtige?

Könnt Ihr mir andere Empfehlungen geben?
Selbst wenn der Keller 0,5 bis 1 Meter im Wasser "stehen" sollte würde ich gerne so gut es geht Probleme vermeiden, falls möglich.

Wir würden gerne 2 Kellerfenster knapp unterhalb der Kellerdecke einbauen (Höhe ca. 1 Meter?), wir haben keinen aussenliegenden Kellerabgang.

Die Kellerfenster sobreit, das theoretisch Wohraumqualitität (was Belichtung betrifft, in NRW X% der Raumfläche) entsteht.

Was ist dann zu empfehlen?
Druckwasserdichte Fenster, oder einen Wasserdichten Lichtschacht, oder beides?
Eine Drainage ist auch geplant.

Weitere Infos:
Es gab noch nie ein Hochwasser dass bis zur baldigen Kellerdeckenhöhe ging, sebst nicht als die Möhnetalsperre im 2. Weltkrieg zerstört wurde.
Evtl. ist noch wichtig zu wissen, dass auf dem Grundstück mit einer Rigole versickert werden muss?
Evtl. gibt es Schichtenwasser auf dem Grundstück, in 20 Metern Enrfernung gibt es einen alten Brunnen, dort liegt der Wasserspiegel bei ca. minus 2-2,5 Metern.


Ich würde mich freuen wenn Ihr mir Tipps geben könntet welche Ausführung wir verlangen sollen, bzw. in welche Richtung die Gespräche mit Architekt und Baufirma gehen sollten.

Vielen Dank.

Viele Grüße


Kellerausführung bei Grundwasser, drückendem Wasser, Fensterabdichtung,wie am besten?

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