Noch immer hat das Bewerbungsverfahren im Rahmen der eigentlich für dieses Jahr angekündigten Grundstücksvergabe in "unserem" Neubaugebiet nicht begonnen. Da wir immer noch kein "gebrauchtes" gefunden haben, wird der Neubau immer wahrscheinlicher.
Da unser Baubudget um 15.000 gesunken ist (extrem außergewöhnliche Ausgabe), können wir uns die anvisierten unverbaubaren Südgrundstücke wohl abschminken. Im Budget lägen aber auch in West- und in Ostlage relativ ruhige Grundstücke, die aber an einen umlaufenden, recht belebten Fuß-/Radweg grenzen (Weg zu Einkaufszentrum).
Die West-Grundstücke mit ca 450 m² wären durch eine 10m breite Versickerungsmulde vom Fußweg getrennt
Vorteile: gewisse Distanz von neugierigen Passanten; Abendsonne
Nachteile/Probleme: Südseite des Hauses wäre durch dichte Nachbarbebauung verschattet, im Westen blieben inkl. Terasse nur noch ca. 8-10m bis zur Grundstücksgrenze (kaum Platz zum Spielen für Kinder). großzügige Öffung der Fassade nur nach Westen möglich (Überhitzung).
Die Ost-Grundstücke mit ca 600m² sind in der Nord-Süd-Achse länger gestreckt, erlauben also eine "Querstellung" zur im Westen verlaufenden Straße (d.h. schmale Seite des Hauses parallel zur Straße, Längsseite des Hauses nach Süden (bzw. fast Süd-Süd-West). Zur Grenze des südlich angrenzenden Nachbargrundstücks blieben ca 10-12m
Vorteile: gute Belichtung von Süden, hell auch in kalter Jahreszeit, hilfreich zum Erreichen der KfW55 Vorgabe.
Garten wäre schön breit. Im Osten Fernblick auf Berge. Bei genannter Positionierung des Hauses wäre Abstand von Südterasse von gut 12-16m zur östlichen Grenze (Fuß-/Radweg) möglich (minimiert gefühlte Belästigung durch häufige Passanten).
Nachteile/Probleme:
östlich direkt am Grundstück grenzender Weg wäre nur 7-8m von "Aussichtsseite" des Hauses entfernt (und entsprechenden Fenstern).
Bei genannter Positionierung des Hauses wäre seitlich der Terasse gleich die Erschließungsstraße (--> Fahrgeräusche, Abgase, Einblicke durch Fußgänger). An der straßenseitigen Grundstücksgrenze und in der Abstandsfläche bis zum Baufenster sind weder Mauern, noch Nebengebäude/Carports erlaubt (mit denen man "nebenbei" hätte einfrieden können).
Die Überlegungen stehen unter der Prämisse eines aus Kostengründen einfachen rechteckigen Baukörpers. Was fändet ihr angenehmer - insbesondere im Hinblick auf ein ruhiges, ungestörtes Terassenleben nach Feierabend / wochenends - Die o.g. West- oder Ostgrundstücke?
Da unser Baubudget um 15.000 gesunken ist (extrem außergewöhnliche Ausgabe), können wir uns die anvisierten unverbaubaren Südgrundstücke wohl abschminken. Im Budget lägen aber auch in West- und in Ostlage relativ ruhige Grundstücke, die aber an einen umlaufenden, recht belebten Fuß-/Radweg grenzen (Weg zu Einkaufszentrum).
Die West-Grundstücke mit ca 450 m² wären durch eine 10m breite Versickerungsmulde vom Fußweg getrennt
Vorteile: gewisse Distanz von neugierigen Passanten; Abendsonne
Nachteile/Probleme: Südseite des Hauses wäre durch dichte Nachbarbebauung verschattet, im Westen blieben inkl. Terasse nur noch ca. 8-10m bis zur Grundstücksgrenze (kaum Platz zum Spielen für Kinder). großzügige Öffung der Fassade nur nach Westen möglich (Überhitzung).
Die Ost-Grundstücke mit ca 600m² sind in der Nord-Süd-Achse länger gestreckt, erlauben also eine "Querstellung" zur im Westen verlaufenden Straße (d.h. schmale Seite des Hauses parallel zur Straße, Längsseite des Hauses nach Süden (bzw. fast Süd-Süd-West). Zur Grenze des südlich angrenzenden Nachbargrundstücks blieben ca 10-12m
Vorteile: gute Belichtung von Süden, hell auch in kalter Jahreszeit, hilfreich zum Erreichen der KfW55 Vorgabe.
Garten wäre schön breit. Im Osten Fernblick auf Berge. Bei genannter Positionierung des Hauses wäre Abstand von Südterasse von gut 12-16m zur östlichen Grenze (Fuß-/Radweg) möglich (minimiert gefühlte Belästigung durch häufige Passanten).
Nachteile/Probleme:
östlich direkt am Grundstück grenzender Weg wäre nur 7-8m von "Aussichtsseite" des Hauses entfernt (und entsprechenden Fenstern).
Bei genannter Positionierung des Hauses wäre seitlich der Terasse gleich die Erschließungsstraße (--> Fahrgeräusche, Abgase, Einblicke durch Fußgänger). An der straßenseitigen Grundstücksgrenze und in der Abstandsfläche bis zum Baufenster sind weder Mauern, noch Nebengebäude/Carports erlaubt (mit denen man "nebenbei" hätte einfrieden können).
Die Überlegungen stehen unter der Prämisse eines aus Kostengründen einfachen rechteckigen Baukörpers. Was fändet ihr angenehmer - insbesondere im Hinblick auf ein ruhiges, ungestörtes Terassenleben nach Feierabend / wochenends - Die o.g. West- oder Ostgrundstücke?
Westgrundstück oder Ostgrund mit Haus nach Süden?
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