Hallo zusammen, ich bitte um Rat zu folgender Situation:
- 2 nebeneinanderliegende Kinderzimmer, hoher Schallschutz gewünscht (gegenseitig und zu anderen Zimmern)
- Schallschutz wird bei Boden/Decke, Fenstern und Innentüren entsprechend berücksichtigt
- die trennende Innenwand sollte entsprechend aus 17,5 cm Kalksandstein bestehen (Rohdichte 1,8)
- Statiker oder Architekt haben das leider nicht berücksichtigt, so dass nun "nur" 11,5 KS möglich ist (Statik des Bodens (Betondecke))
- Innenwand ist nicht tragend und explizit später einreißbar, wenn die Kinder ausziehen
- eine dämmende Vorsatzschale schließe ich aus, da die Innen-Türen der beiden Kinderzimmer zu dicht an der trennenden Innenwand liegen (vom Grundriss nicht mehr sinnvoll veränderbar)
Glücklich sind wir damit nicht, zum einen weil die besprochenen Wünsche nicht umgesetzt wurden, zum anderen weil nach beiseitigem Einbau von Steckdosen bzw. Schlitzen für Leitungen für unseren subjektivem Geschmack zu wenig Trennwand übrig bleibt.
Nun die Frage:
Sollen wir lieber ganz auf die KS-Innenwand verzichten und diese durch eine Trockenbau-Alternative ersetzen? Die Leitungen könnte man dann wohl zudem innerhalb der Wand verlegen (?). Dagegen sprechen die üblichen Vorbehalte gegen Trockenbau (zu wenig Masse, Hängeschränke halten nicht und ggf. mehr) und fehlendes Wissen zur Schalldämmung allgemein und schalldämmenden Möglichkeiten im Trockenbau. Unseren Architekten möchten wir aufgrund der Historie erst Vorschläge unterbreiten, wenn wir fachlich ansatzweise mitreden können.
Könnte jemand hier dazu Rat / Meinungen / Hinweise / Verweise geben?
Danke.
Gravity
- 2 nebeneinanderliegende Kinderzimmer, hoher Schallschutz gewünscht (gegenseitig und zu anderen Zimmern)
- Schallschutz wird bei Boden/Decke, Fenstern und Innentüren entsprechend berücksichtigt
- die trennende Innenwand sollte entsprechend aus 17,5 cm Kalksandstein bestehen (Rohdichte 1,8)
- Statiker oder Architekt haben das leider nicht berücksichtigt, so dass nun "nur" 11,5 KS möglich ist (Statik des Bodens (Betondecke))
- Innenwand ist nicht tragend und explizit später einreißbar, wenn die Kinder ausziehen
- eine dämmende Vorsatzschale schließe ich aus, da die Innen-Türen der beiden Kinderzimmer zu dicht an der trennenden Innenwand liegen (vom Grundriss nicht mehr sinnvoll veränderbar)
Glücklich sind wir damit nicht, zum einen weil die besprochenen Wünsche nicht umgesetzt wurden, zum anderen weil nach beiseitigem Einbau von Steckdosen bzw. Schlitzen für Leitungen für unseren subjektivem Geschmack zu wenig Trennwand übrig bleibt.
Nun die Frage:
Sollen wir lieber ganz auf die KS-Innenwand verzichten und diese durch eine Trockenbau-Alternative ersetzen? Die Leitungen könnte man dann wohl zudem innerhalb der Wand verlegen (?). Dagegen sprechen die üblichen Vorbehalte gegen Trockenbau (zu wenig Masse, Hängeschränke halten nicht und ggf. mehr) und fehlendes Wissen zur Schalldämmung allgemein und schalldämmenden Möglichkeiten im Trockenbau. Unseren Architekten möchten wir aufgrund der Historie erst Vorschläge unterbreiten, wenn wir fachlich ansatzweise mitreden können.
Könnte jemand hier dazu Rat / Meinungen / Hinweise / Verweise geben?
Danke.
Gravity
Innenwand KS 11,5 - Alternative?
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