mardi 16 décembre 2014

Enthärten des Heizungswasser bei 21 dH (Neubau Einfamilienhaus)

Hallo zusammen!



Ich habe in 2012 ein Einfamilienhaus bauen lassen, das mit einer Vaillant aurocompact Gasheizung ausgerüstet wurde. Knapp 2 Jahre nach Inbetriebnahme ging die Heizung auf Störung (F.75). Der Vaillant-Kundendienst stellte fest, dass sich ein Sieb, das sich im Brenner im Heizkörperkreislauf befindet, mit schwarzen Kalkbröckchen zugesetzt hatte, so dass die Umlaufmenge = 0 war.



Das Leitungswasser bei uns ist mit 21 dH sehr hart.

Vaillant schreibt dem Fachhandwerker bei mehr als 16,8 dH eine Enthärtung des Wassers vor Erstbefüllung vor.



Ich denke, dass der Heizungsbauer diese Vorbehandlung nicht durchgeführt hat und habe ihm daher die Rechnung zur Erstattung geschickt. Leider meldet er sich nicht auf mein Schreiben.



Ich bin nun unsicher, ob es Sinn macht, hier weiter am Ball zu bleiben (Nachweispflicht etc.).

Kann vielleicht ein Heizungsbauer mal etwas zu dieser Angelegenheit sagen?

Ist die Ursache (unbehandeltes, zu hartes Füllwasser) so eindeutig, wie ich meine?



Danke sehr!





Enthärten des Heizungswasser bei 21 dH (Neubau Einfamilienhaus)

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