Hallo zusammen ,
ich habe im April 2012 meinen Neubau begonnen, Rohbau etc verlief alles bestens und der Dachdecker hat die Abdeckungen montiert bzw. das Dach abgedichtet , so das die " Baustelle " trocken blieb.Als der Aussenputz ( Unterputz ) aufgetragen wurde viel den Putzern auf , das der Abstand zwischen Abdeckung und Bauwerk zu gering sei und die hatten Ihre Mühe den Putz aufzutragen.Nach mehrmaligen erfolglosen versuchen den DD zum nachbessern zu bringen habe ich deann ein Beweisverfahren eingeleitet.Siehe da , der Dachdecker kam auf einmal doch in die Spur.Jedoch waren alle Nachbesserungen nicht von Erfolg gekrönt.Unsaubere Arbeit und kein Vergleich mit den Nachbarhäusern.
Im August war dann ein Gutachter vor Ort und hat sich das angesehen, das Gutachten ist mir gestern zugestellt worden.
Zu meinem entsetzen alles okay , laut Gutachter.Nach den Fachrichtlinien des Dachdeckerhandwerkes wäre das alles so konform ????
In der Ausschreibung UK mit Seekieferplatte , wurde aber nicht verbaut.Einfach Halter in den Ringanker ( laut Gutachter geht das auch )
Hier wurde das Laeistungssoll nicht eingehalten.
Ein Stoß der Verblechung läßt Wasser in den Putz dringen ( siehe Bild ) .Mittlerweile ist der Feinputz drauf.Die Aussage des Gutachters , der die Baustelle bei trockenem Wetter begutachtet hat."Ich kann hier keinen Schaden feststellen und wenn es mal naß war ist es in der Zwischenzeit getrocknet, also keine Maßnahme notwendig. Hallo ?? Und was ist mit Frost ? Das Wasser läuft ja immer noch das Blech hinunter auf den Putz.
Die bleche der Abdeckung liegen fast am Aussenputz an und die Abkantung der Bleche ist beträgt nur ein paar Grad .Ist das wirklich nach den Flachdachrichtlinien ?
Gruß
ich habe im April 2012 meinen Neubau begonnen, Rohbau etc verlief alles bestens und der Dachdecker hat die Abdeckungen montiert bzw. das Dach abgedichtet , so das die " Baustelle " trocken blieb.Als der Aussenputz ( Unterputz ) aufgetragen wurde viel den Putzern auf , das der Abstand zwischen Abdeckung und Bauwerk zu gering sei und die hatten Ihre Mühe den Putz aufzutragen.Nach mehrmaligen erfolglosen versuchen den DD zum nachbessern zu bringen habe ich deann ein Beweisverfahren eingeleitet.Siehe da , der Dachdecker kam auf einmal doch in die Spur.Jedoch waren alle Nachbesserungen nicht von Erfolg gekrönt.Unsaubere Arbeit und kein Vergleich mit den Nachbarhäusern.
Im August war dann ein Gutachter vor Ort und hat sich das angesehen, das Gutachten ist mir gestern zugestellt worden.
Zu meinem entsetzen alles okay , laut Gutachter.Nach den Fachrichtlinien des Dachdeckerhandwerkes wäre das alles so konform ????
In der Ausschreibung UK mit Seekieferplatte , wurde aber nicht verbaut.Einfach Halter in den Ringanker ( laut Gutachter geht das auch )
Hier wurde das Laeistungssoll nicht eingehalten.
Ein Stoß der Verblechung läßt Wasser in den Putz dringen ( siehe Bild ) .Mittlerweile ist der Feinputz drauf.Die Aussage des Gutachters , der die Baustelle bei trockenem Wetter begutachtet hat."Ich kann hier keinen Schaden feststellen und wenn es mal naß war ist es in der Zwischenzeit getrocknet, also keine Maßnahme notwendig. Hallo ?? Und was ist mit Frost ? Das Wasser läuft ja immer noch das Blech hinunter auf den Putz.
Die bleche der Abdeckung liegen fast am Aussenputz an und die Abkantung der Bleche ist beträgt nur ein paar Grad .Ist das wirklich nach den Flachdachrichtlinien ?
Gruß
Attikaabdeckung Tropfkante und Stöße
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