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Anscheinend wurden seit den 80ern ca. 20000 EFH mit Schotter aus einem bestimmten Steinbruch gebaut, dessen Steine Pyrrhotin enthalten, was bei Aufnahme von Sauerstoff an Volumen gewinnt. Ähnliche Probleme gibt es auch in Québec, wo wohl auch dieses Gestein vorkommt. Interessanterweise sind nur Privatbauten betroffen, nicht öffentliche oder geschäftliche. Ein Vertreter des Betonwerks macht die BUs verantwortlich, die den Beton verdünnt hätten. Öffentliche und geschäftliche Bauten hingegen unterlägen einer Bauüberwachung, bei der auch der Beton kontrolliert wird.
Ich vermute eher, bei Privatbauten wurde auch auf konstruktive Bewehrung verzichtet. Ehrlich gesagt kenne ich es sogar, dass selbst in Erdbebengebieten in Kalifornien gemauerte Fundamente, sogenannte cripple walls, verwendet werden und das Holzhaus nicht mal vernünftig auf diesen Fundamenten verankert wird. Bei Erdbeben kriecht dann das Haus von seinem Fundament und steht als ganzes einen Fuß neben seiner Sollposition.
Anscheinend wurden seit den 80ern ca. 20000 EFH mit Schotter aus einem bestimmten Steinbruch gebaut, dessen Steine Pyrrhotin enthalten, was bei Aufnahme von Sauerstoff an Volumen gewinnt. Ähnliche Probleme gibt es auch in Québec, wo wohl auch dieses Gestein vorkommt. Interessanterweise sind nur Privatbauten betroffen, nicht öffentliche oder geschäftliche. Ein Vertreter des Betonwerks macht die BUs verantwortlich, die den Beton verdünnt hätten. Öffentliche und geschäftliche Bauten hingegen unterlägen einer Bauüberwachung, bei der auch der Beton kontrolliert wird.
Ich vermute eher, bei Privatbauten wurde auch auf konstruktive Bewehrung verzichtet. Ehrlich gesagt kenne ich es sogar, dass selbst in Erdbebengebieten in Kalifornien gemauerte Fundamente, sogenannte cripple walls, verwendet werden und das Holzhaus nicht mal vernünftig auf diesen Fundamenten verankert wird. Bei Erdbeben kriecht dann das Haus von seinem Fundament und steht als ganzes einen Fuß neben seiner Sollposition.
Selbstzerstörender Beton in Amerika
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