Hallo liebe Bauexperten,
seit 08.2013 bewohnen wir ein freistehendes EFH, das von einem renommierten Bauträger, im hochpreisigen Segment angesiedelt, schlüsselfertig erstellt wurde.
Während der Bauphase traten schwerwiegende Mängel auf, die fast alle von uns entdeckt wurden. Der Bauführer war völlig unfähig bzw. auch desinteressiert, war sein letztes Projekt vor dem Ruhestand.
Nur stichwortartig ein kleiner Überblick:
- falsche Rückstauventile verbaut (keine geforderten Rückstaudoppelverschlüsse Typ2).
- Dämmung und Dampfsperre werden eingebaut, obwohl Solaranlage noch nicht angeschlossen: Anschließend wird die Dampfsperre wieder zerschnitten und mit Klebeband geflickt.
- Wieder Wasser im Keller: Wir stellen fest, daß die Heizungs- und Trinkwasserleitungen nach dem Abdrücken zu leeren vergessen wurden und bei -17 °C geborsten sind, bis heute wissen wir nicht genau, was alles ausgewechselt wurde – und noch schlimmer, was nicht!
- Weiße Wanne undicht im Bereich der Bodenfuge, Bauführer versucht mit aller Macht durchzusetzen, daß trotzdem der Estrich eingebaut wird.
- Heizkörper Vor- und Rücklauf vertauscht
Bauführer dreht zur Estrichtrocknung Heizung volle Kanne auf. In der Küche haben wir FB-Heizung: Der Estrich sieht wie nach einem Erdbeben aus.
- undichte Abwasserverrohrung an der Wanddurchführung: Viel Wasser läuft an der Bogenfuge unter den Estrich, Bauführer hätte einfach „drübergefliest“
- Kondenswasserablauf der KWB ohne Siphon montiert (bis heute)
- Verschraubungen an Solaranlage und Heizungskreis undicht
- Temperaturfühler des Solarspeichers nicht montiert, dadurch wurde die Raumtemperatur eingelesen, die Umwälzpumpe lief dauernd und hat im Winter das Dach beheizt.
- Risse von 0,4 mm Breite an der Kellerinnenwand (dreischalige weiße Wanne), warten auf Antwort Fa. isdochegal.
- Edelstahlaußenkamin vor dem Verputzen montiert: Regenwasser läuft an den Befestigungen unter den Putz ins Mauerwerk.
Katastrophale Tapezier- und Malerarbeiten: Hätte ich als Laie nach einer Flasche Wein noch besser hinbekommen!
Schon letzten Winter habe ich mich gewundert, daß immer wieder Luft ins Heizungssystem kam.
Der Flaschner des Bauträgers meinte, dies sei im ersten Jahr normal (Ausgasung).
Gestern habe ich das MAG (R....x N 35) entleert, heraus kamen 8 l, um den Vordruck zu messen.
Der Vordruck war der vom Hersteller eingebrachte (1,5 bar), also viel zu hoch.
Die Höhe vom MAG zur Oberkante höchster Heizkörper beträgt ca. 5,5 m.
Zudem wurde Das MAG falsch montiert: Der Hersteller schreibt bei liegender Einbaulage den Anschluß nach unten vor; bei uns wurde der Anschluß seitlich vorgenommen.
Heute morgen war der erste Tag ohne Blubbern in den oberen Heizkörpern.
Gestern beim Entlüften kam aus manchen Heizkörpern eine dunkelbraune Brühe.
Sind meine Sorgen bezüglich bereits eingetretenem Korrosionsschaden berechtigt?
Ich wäre euch sehr dankbar für eine Antwort auf diese Frage!
Sorgen macht mir auch der Gedanke, daß es vielleicht versteckte Frostschäden an den Leitungen gibt. In 2 ½ Jahren läuft die Garantie ab!
Das Einzige, was uns bisher davon abgehalten hat, an die Öffentlichkeit zu gehen, war der Gedanke, Einbußen bei einem eventuellen Verkauf zu haben.
Andererseits: Die Genugtuung..., und andere vor ähnlichen Schaden zu bewahren...
Ein Nachbar hat mit „isdochegal“ gebaut. Wir waren immer skeptisch, da um einiges preisgünstiger: War ein großer Fehler. Wenn wir denen sagen würden, was wir bezahlt haben, lachen die noch nächstes Jahr!
Beste Grüße
Armin
seit 08.2013 bewohnen wir ein freistehendes EFH, das von einem renommierten Bauträger, im hochpreisigen Segment angesiedelt, schlüsselfertig erstellt wurde.
Während der Bauphase traten schwerwiegende Mängel auf, die fast alle von uns entdeckt wurden. Der Bauführer war völlig unfähig bzw. auch desinteressiert, war sein letztes Projekt vor dem Ruhestand.
Nur stichwortartig ein kleiner Überblick:
- falsche Rückstauventile verbaut (keine geforderten Rückstaudoppelverschlüsse Typ2).
- Dämmung und Dampfsperre werden eingebaut, obwohl Solaranlage noch nicht angeschlossen: Anschließend wird die Dampfsperre wieder zerschnitten und mit Klebeband geflickt.
- Wieder Wasser im Keller: Wir stellen fest, daß die Heizungs- und Trinkwasserleitungen nach dem Abdrücken zu leeren vergessen wurden und bei -17 °C geborsten sind, bis heute wissen wir nicht genau, was alles ausgewechselt wurde – und noch schlimmer, was nicht!
- Weiße Wanne undicht im Bereich der Bodenfuge, Bauführer versucht mit aller Macht durchzusetzen, daß trotzdem der Estrich eingebaut wird.
- Heizkörper Vor- und Rücklauf vertauscht
Bauführer dreht zur Estrichtrocknung Heizung volle Kanne auf. In der Küche haben wir FB-Heizung: Der Estrich sieht wie nach einem Erdbeben aus.
- undichte Abwasserverrohrung an der Wanddurchführung: Viel Wasser läuft an der Bogenfuge unter den Estrich, Bauführer hätte einfach „drübergefliest“
- Kondenswasserablauf der KWB ohne Siphon montiert (bis heute)
- Verschraubungen an Solaranlage und Heizungskreis undicht
- Temperaturfühler des Solarspeichers nicht montiert, dadurch wurde die Raumtemperatur eingelesen, die Umwälzpumpe lief dauernd und hat im Winter das Dach beheizt.
- Risse von 0,4 mm Breite an der Kellerinnenwand (dreischalige weiße Wanne), warten auf Antwort Fa. isdochegal.
- Edelstahlaußenkamin vor dem Verputzen montiert: Regenwasser läuft an den Befestigungen unter den Putz ins Mauerwerk.
Katastrophale Tapezier- und Malerarbeiten: Hätte ich als Laie nach einer Flasche Wein noch besser hinbekommen!
Schon letzten Winter habe ich mich gewundert, daß immer wieder Luft ins Heizungssystem kam.
Der Flaschner des Bauträgers meinte, dies sei im ersten Jahr normal (Ausgasung).
Gestern habe ich das MAG (R....x N 35) entleert, heraus kamen 8 l, um den Vordruck zu messen.
Der Vordruck war der vom Hersteller eingebrachte (1,5 bar), also viel zu hoch.
Die Höhe vom MAG zur Oberkante höchster Heizkörper beträgt ca. 5,5 m.
Zudem wurde Das MAG falsch montiert: Der Hersteller schreibt bei liegender Einbaulage den Anschluß nach unten vor; bei uns wurde der Anschluß seitlich vorgenommen.
Heute morgen war der erste Tag ohne Blubbern in den oberen Heizkörpern.
Gestern beim Entlüften kam aus manchen Heizkörpern eine dunkelbraune Brühe.
Sind meine Sorgen bezüglich bereits eingetretenem Korrosionsschaden berechtigt?
Ich wäre euch sehr dankbar für eine Antwort auf diese Frage!
Sorgen macht mir auch der Gedanke, daß es vielleicht versteckte Frostschäden an den Leitungen gibt. In 2 ½ Jahren läuft die Garantie ab!
Das Einzige, was uns bisher davon abgehalten hat, an die Öffentlichkeit zu gehen, war der Gedanke, Einbußen bei einem eventuellen Verkauf zu haben.
Andererseits: Die Genugtuung..., und andere vor ähnlichen Schaden zu bewahren...
Ein Nachbar hat mit „isdochegal“ gebaut. Wir waren immer skeptisch, da um einiges preisgünstiger: War ein großer Fehler. Wenn wir denen sagen würden, was wir bezahlt haben, lachen die noch nächstes Jahr!
Beste Grüße
Armin
Murks ohne Ende, Frage zu MAG
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