Hallo,
wir planen eine vorerst (wohl über viele Jahre) freistehende DHH (an der Grenze, wo das andere Haus stehen sollte, haben Nachbarn einen Schimmteich errichtet) . Wandstärke soll wohl 42,5 werden das erscheint mir vernünftig. Es ist nur der Eingangsbereich unterkellert. Wohnfläche sollen ca. 160 qm sein. Es gibt zwei Vollgeschosse, einen Dachboden als Lagerraum (evtl. Heiz bzw. Wasserspeicherraum). Das Mauerwerk sollen ca. 290 qm sein.
Ähnliche Anfrage gab es schon einige - aber doch tue ich mir sehr schwer bei der Meinungsbildung. Ich habe auch versucht hier im Forum genauere Antworten zu finden, aber das Thema ist schon eher komplex. Jetzt habe ich schon viel über Steine gelesesn und bin doch noch unentschlossen..
Es gibt Porotonsteine in T9 mit und ohne Füllung. Darunter gibt es wohl noch besser gedämmte, die sind aber immer mit Füllung.
Um sie vergleichen zu können, sollten wir also bei T9 bleiben. Mit ähnlicher Dämmung (0,09er u-wert) gibt es auch noch Ytong, also Porenbeton.
Die Hauptprobleme der Steien habe ich wie folgt wahrgenommen:
Der Ytong hat wohl ein Feuchte-Problem und ist bei wärmeschutz wegen geringer Masse etwas schwächer aber dafür einheitlich im Mauerbild ohne große fugen.
Der T9 ohne Füllung erscheint mir etwas bröckelig (habe das schon selbst angeschaut) und
der T9 mit Füllung ist nach Aussage meines Architekten in Preis/Leistung deutlich zu teuer.
(Preise von der Baufirma - endgemauert):
T9 ohne Füllung ca. 90 Euro je qm Wand
T9 mit Perlite Füllung ca 120 Eruo je qm
T8/T7 mit Perlite-Füllung ca. 136 Euro je qm
Porenbeton ca. 99 Euro je qm)
Wobei es mir egal wäre, 5.000 oder 10.000 Euro mehr auszugeben, wenn ich am Ende (unterstellt, der Maurer arbeitet sorgfältig und gut) dauerhfaft die deutlich bessere Wand habe.
Ob ich kfw oä. erreiche ist mir nicht so wichtig die Zinsen sind am freien Markt auch recht günstig. (so bräuchte ich für Kfw 40 angeblich noch Pellets- statt Gasheizung oder WP);
Lärmschutz ist auch eher untergeordnet, da ruhiges Wohngebiet in einem Vorort.
Es wäre schön, wenn mir der ein- oder andere antworten könnte.
Fenster sollen gute, aber keine Hi-End-Fenster eingebaut werden (ca.: Uw 0,90 , Ug 0,6).
Mein Ziel ist es , ein gut gedämmtes, haltbares und in allen Baustoffen vernüftiges Haus zu planen. Extreme liegen mir weder bei Größe, Dichtigkeit, Wärmeschutz,usw. nahe.
Ums mal anders auszudrücken wir fahren einen Golf Kombi hätten uns unter Umständen auch Audi oder BMW leisten können der Golf passt aber besser zu uns.
ich versuche mal ein Grundriss und Schnitt hochzuladen:
Eingang-Obergeschoss - Behringer 25-02-15.pdf
Erdgeschoss-Terasse-Teilkeller - Behringer 25-02-15.pdf
Gebäudeschnitt - Behringer 25-02-15.pdf
Bereits jetzt vielen Dank.
Herzliche Grüße
Stefan B
PS: Seid gnädig mit mir, wenn ich Angaben vergessen habe - ich werde es gerne nachreichen.
wir planen eine vorerst (wohl über viele Jahre) freistehende DHH (an der Grenze, wo das andere Haus stehen sollte, haben Nachbarn einen Schimmteich errichtet) . Wandstärke soll wohl 42,5 werden das erscheint mir vernünftig. Es ist nur der Eingangsbereich unterkellert. Wohnfläche sollen ca. 160 qm sein. Es gibt zwei Vollgeschosse, einen Dachboden als Lagerraum (evtl. Heiz bzw. Wasserspeicherraum). Das Mauerwerk sollen ca. 290 qm sein.
Ähnliche Anfrage gab es schon einige - aber doch tue ich mir sehr schwer bei der Meinungsbildung. Ich habe auch versucht hier im Forum genauere Antworten zu finden, aber das Thema ist schon eher komplex. Jetzt habe ich schon viel über Steine gelesesn und bin doch noch unentschlossen..
Es gibt Porotonsteine in T9 mit und ohne Füllung. Darunter gibt es wohl noch besser gedämmte, die sind aber immer mit Füllung.
Um sie vergleichen zu können, sollten wir also bei T9 bleiben. Mit ähnlicher Dämmung (0,09er u-wert) gibt es auch noch Ytong, also Porenbeton.
Die Hauptprobleme der Steien habe ich wie folgt wahrgenommen:
Der Ytong hat wohl ein Feuchte-Problem und ist bei wärmeschutz wegen geringer Masse etwas schwächer aber dafür einheitlich im Mauerbild ohne große fugen.
Der T9 ohne Füllung erscheint mir etwas bröckelig (habe das schon selbst angeschaut) und
der T9 mit Füllung ist nach Aussage meines Architekten in Preis/Leistung deutlich zu teuer.
(Preise von der Baufirma - endgemauert):
T9 ohne Füllung ca. 90 Euro je qm Wand
T9 mit Perlite Füllung ca 120 Eruo je qm
T8/T7 mit Perlite-Füllung ca. 136 Euro je qm
Porenbeton ca. 99 Euro je qm)
Wobei es mir egal wäre, 5.000 oder 10.000 Euro mehr auszugeben, wenn ich am Ende (unterstellt, der Maurer arbeitet sorgfältig und gut) dauerhfaft die deutlich bessere Wand habe.
Ob ich kfw oä. erreiche ist mir nicht so wichtig die Zinsen sind am freien Markt auch recht günstig. (so bräuchte ich für Kfw 40 angeblich noch Pellets- statt Gasheizung oder WP);
Lärmschutz ist auch eher untergeordnet, da ruhiges Wohngebiet in einem Vorort.
Es wäre schön, wenn mir der ein- oder andere antworten könnte.
Fenster sollen gute, aber keine Hi-End-Fenster eingebaut werden (ca.: Uw 0,90 , Ug 0,6).
Mein Ziel ist es , ein gut gedämmtes, haltbares und in allen Baustoffen vernüftiges Haus zu planen. Extreme liegen mir weder bei Größe, Dichtigkeit, Wärmeschutz,usw. nahe.
Ums mal anders auszudrücken wir fahren einen Golf Kombi hätten uns unter Umständen auch Audi oder BMW leisten können der Golf passt aber besser zu uns.
ich versuche mal ein Grundriss und Schnitt hochzuladen:
Eingang-Obergeschoss - Behringer 25-02-15.pdf
Erdgeschoss-Terasse-Teilkeller - Behringer 25-02-15.pdf
Gebäudeschnitt - Behringer 25-02-15.pdf
Bereits jetzt vielen Dank.
Herzliche Grüße
Stefan B
PS: Seid gnädig mit mir, wenn ich Angaben vergessen habe - ich werde es gerne nachreichen.
Poroton - macht die Füllung überhaupt (wirtschaftlich und qualitativ) Sinn?
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