Hallo zusammen,
ich hoffe, dass ich hier im Forum jemanden finde, dem ein ähnlicher Fall passiert ist und der mir eventuell Rat geben kann.
Folgendes hat sich bisher zugetragen:
Meine Frage:
Gibt es hier im Forum ähnliche Fälle und falls ja, wie habt ihr das Problem lösen können?
Uns wurden bewußt die schlechten Bodenverhältnisse verschwiegen.
Mit geht es dabei speziell darum, wer die Kosten in diesem Fall übernehmen mus.
Herzliche Grüße,
Wolfgang
ich hoffe, dass ich hier im Forum jemanden finde, dem ein ähnlicher Fall passiert ist und der mir eventuell Rat geben kann.
Folgendes hat sich bisher zugetragen:
- Passendes Baugrundstück gefunden
- VOR Vetragsunterzeichnung mit Markler, Gemeinde und Grundstücksbesitzer gesprochen. Gibt es Probleme mit dem Boden oder müssen wir mit Komplikationen rechnen? Wurde alles verneint, keine Probleme mit Bodenbeschaffenheit.
- Unterzeichnung Kaufvertrag
- Bodengutachten liegt nun vor und das Haus kann so nicht gebaut werden, da kein stabiler Grund vorliegt (Bodenaustausch oder ähnliches erforderlich)
- Nach Rücksprache mit Nachbarn ist dies jedem bekannt und dies weiß auch die Gemeinde als auch die ehemaligen Grundstücksbesitzer
- Im persönlichen Gespräch wird alles verneint, dass Sie über die schlechten Bodenverhältnisse nichts wußten obwohl die Nachbarn mit Ihnen wegen diesem Thema Kontakt hatten
Meine Frage:
Gibt es hier im Forum ähnliche Fälle und falls ja, wie habt ihr das Problem lösen können?
Uns wurden bewußt die schlechten Bodenverhältnisse verschwiegen.
Mit geht es dabei speziell darum, wer die Kosten in diesem Fall übernehmen mus.
Herzliche Grüße,
Wolfgang
Grundstück mit schlechtem Boden -> Rücktritt Kaufvertrag?
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