lundi 7 septembre 2015

Haustür - äußere Abdichtung der Schwelle überhaupt vorhanden?

Hallo Experten, Hallo Forenmitglieder,

nun werde ich vom stillen Mitleser doch zum Fragesteller.
Ähnliche Fragen habe ich gefunden, aber die örtlichen Gegebenheiten waren dann doch immer wieder unterschiedlich, so dass ich weiterhin unsicher bin.

Ich erhoffe mir eigentlich nur einen Hinweis datauf, ob ich tätig werden muss und ggfls. wer das dann sein müsste.

Zur Erklärung:

Horizontalabdichtung der BoPla mit Gef****-Folie (kein Keller)
Haustür ist mit Bodeneinstandsprofil darauf montiert (man kann die Folie auf den Bildern noch etwas erkennen)
zusätzlich mit "Bauschaum" eingeschäumt
innen ist ein "Klebeband" am Rahmen angebracht, welches rundherum an Mauerwerk bzw. der Horizontalabdichtung angeklebt und eingeputzt ist
Sockel des Innenmauerwerks ist mit "Schwarzanstrich" versehen und darauf die Außendämmung aus Platten.

Lt. Fensterbauer ist die geschuldete Dichtigkeit gegen Schlagregen (außen) und Luft (innen) gewährleistet.

Vor den Pflasterarbeiten des Podestes (2 Halbkreise aus Granitpalisaden/ausgepflastert mit Betonsteinen)
wurde unterhalb der Schwelle einfach etwas Z-Folie mit einem Strang Kleber angeklebt (rote Linie bzw. lila X im Schnitt).
Diese wurde dann "wannenförmig" in der Laibung bis über die Verblender geführt, aber nicht vollflächig verklebt.

Lt. Bauleiter des GÜ's wird das Wasser (Regen) somit ausreichend vom Sockel weggeführt. Ich habe allerdings Angst,
dass Wasser ("Feuchtigkeit") dennoch zwischen Türprofil und Gef****-Folie kommen kann.

Wäre eine Abklebung mit einer EPDM-Folie notwendig/sinnvoll oder ist hier schon Hopfen und Malz bzgl. Abdichtung verloren?

Für Ihre Hilfe bedanke ich mich jetzt schon im Voraus und versuche alle Rückfragen so gut es geht zu beantworten.

Mit freundlichen Grüßen,

Geotire

14268-1441170489-3.pdf
Angehängte Grafiken


Haustür - äußere Abdichtung der Schwelle überhaupt vorhanden?

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