Hallo zusammen,
meine Frau und ich sind im November letzten Jahres in unser Haus eingezogen. Das Haus ist Baujahr 1983 nach konventioneller Bauweise, besitzt 175 qm Wohnfläche auf zwei Etagen und hat bisher energietechnisch noch keine Erneuerungen erhalten, sprich es sind noch doppelscheibenverglaste Holzfenster und keine Dachdämmung vorhanden. Beheizt wird das Haus mit einer Ölheizung Baujahr 1992. Insgesamt fand ich dafür die Heizkosten von hochgerechnet ca. 1200 Euro im Jahr dafür im Rahmen - ok, es war ein milder Winter und die Ölpreise sind derzeit eher gering.
Als ersten Schritt zur Erhöhung der Energieeffizienz würde ich nun gerne den Dachboden dämmen. Der Dachboden ist ca. 130 qm groß und begehbar, jedoch nicht ausgebaut. In der Mitte kann man geradeso stehen, daher ist der Dachboden für einen Ausbau ungeeignet. Die oberste Geschossdecke ist aus Beton (Stärke und genaue Ausführung ist mir leider unbekannt). Das Dach besteht aus Frankfurter Pfannen unter die eine Folie montiert ist, das war's.
Meine Idee war nun, den Dachboden mit einer günstigen Dampfbremsfolie ( http://ift.tt/1NXHItF ) auszulegen, und darauf 2 x 10 cm Steico Flex Holzfaserdämmplatten ( http://ift.tt/1NXHItI ) bzw. Steico Top ( http://ift.tt/1NXHItK ) aufzubringen. Es sollen ca. 100 qm unbegehbar gedämmt werden (Steico Flex), da dort die Höhe zum Dach sowieso zu gering ist, und 30 qm begehbar (Steico Top). Holzfaserdämmplatten habe ich gewählt, da sie laut meiner Recherche auch gut gegen die Hitze im Sommer sind, gut mit Feuchtigkeit umgehen können, und ein umweltverträglicherer Baustoff sind als Styropor oder Glas-/Steinwolle. Die 2 x 10 cm würde ich versetzt verlegen, damit keine Kältebrücken entstehen, die 20cm Gesamtstärke habe ich gewählt, um EnEV 2014 leicht zu übertreffen (bei WLS 040 werden laut meiner Information 16cm Dämmung gefordert).
Was haltet ihr grundsätzlich davon? Hättet ihr Verbesserungsvorschläge? Oder würdet ihr mir empfehlen, in das Projekt generell einen Fachmann vor Ort einzubeziehen? Vielen Dank schonmal für eure Tipps!
meine Frau und ich sind im November letzten Jahres in unser Haus eingezogen. Das Haus ist Baujahr 1983 nach konventioneller Bauweise, besitzt 175 qm Wohnfläche auf zwei Etagen und hat bisher energietechnisch noch keine Erneuerungen erhalten, sprich es sind noch doppelscheibenverglaste Holzfenster und keine Dachdämmung vorhanden. Beheizt wird das Haus mit einer Ölheizung Baujahr 1992. Insgesamt fand ich dafür die Heizkosten von hochgerechnet ca. 1200 Euro im Jahr dafür im Rahmen - ok, es war ein milder Winter und die Ölpreise sind derzeit eher gering.
Als ersten Schritt zur Erhöhung der Energieeffizienz würde ich nun gerne den Dachboden dämmen. Der Dachboden ist ca. 130 qm groß und begehbar, jedoch nicht ausgebaut. In der Mitte kann man geradeso stehen, daher ist der Dachboden für einen Ausbau ungeeignet. Die oberste Geschossdecke ist aus Beton (Stärke und genaue Ausführung ist mir leider unbekannt). Das Dach besteht aus Frankfurter Pfannen unter die eine Folie montiert ist, das war's.
Meine Idee war nun, den Dachboden mit einer günstigen Dampfbremsfolie ( http://ift.tt/1NXHItF ) auszulegen, und darauf 2 x 10 cm Steico Flex Holzfaserdämmplatten ( http://ift.tt/1NXHItI ) bzw. Steico Top ( http://ift.tt/1NXHItK ) aufzubringen. Es sollen ca. 100 qm unbegehbar gedämmt werden (Steico Flex), da dort die Höhe zum Dach sowieso zu gering ist, und 30 qm begehbar (Steico Top). Holzfaserdämmplatten habe ich gewählt, da sie laut meiner Recherche auch gut gegen die Hitze im Sommer sind, gut mit Feuchtigkeit umgehen können, und ein umweltverträglicherer Baustoff sind als Styropor oder Glas-/Steinwolle. Die 2 x 10 cm würde ich versetzt verlegen, damit keine Kältebrücken entstehen, die 20cm Gesamtstärke habe ich gewählt, um EnEV 2014 leicht zu übertreffen (bei WLS 040 werden laut meiner Information 16cm Dämmung gefordert).
Was haltet ihr grundsätzlich davon? Hättet ihr Verbesserungsvorschläge? Oder würdet ihr mir empfehlen, in das Projekt generell einen Fachmann vor Ort einzubeziehen? Vielen Dank schonmal für eure Tipps!
Dachbodendämmung Betondecke mit Holzfaserdämmplatten
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