mardi 5 mai 2015

Erstes Vorfühlen beim GU - Fragen zum "eigenen" Architekten.

Moin,

nachdem in uns mittlerweile die Überzeugung gewachsen ist, unser Bauvorhaben nächstes Jahr mit einem Architekten zu verwirklichen, sind wir jetzt dabei die verschiedenen Möglichkeiten zur Kooperation auszuloten. Dafür besuchen meine Frau und ich heute Abend einen Dübelholzhersteller in Oberstadion, der zumindest in unserer Region über ein ausgezeichnetes Renommee verfügt. Wir werden uns allgemein einen Vortrag über die verwendete Haustechnik und Zukunft des Unternehmens anhören, Finanzierungsmöglichkeiten und aktuelle Förderprogramme erläutert kriegen, die Werkshalle in der das Dübelholz produziert wird besichtigen und wohl auch eines der - gerade im Bau befindlichen - Passivhäuser anschauen. Im Anschluss ist dann wohl das obligatorische "Meet & Greet" beim Feierabendbier /-sekt angesagt.

Dafür hätte ich gerne von Euch erfahren, welche Fragen denn aus eurer Sicht wichtig sind.

Was ist für euch als Architekt (und mich als Bauherr) von Bedeutung um eine Zusammenarbeit mit dem Unternehmen in Erwägung zu ziehen? Vielleicht Einschränkungen bei den Leistungsphasen, die der GU aus der Hand geben würde, wenn wir einen eigenen Archi beauftragen, ein möglicher Preisnachlass, da schließlich Aufgaben und Leistungen wegfallen oder ob es das Produkt auch ohne den Hersteller gibt, sprich ob man den Archi auch für die LP 1 - 9 beauftragen kann und er für uns das Material bei ihm einkauft.

Mache ich mich mit solchen Fragen zum Affen, weil der GU natürlich Interesse daran hat sein Wunschlos-Glücklich-Paket anzubieten oder ist mein Interesse an den Antworten legitim?


Erstes Vorfühlen beim GU - Fragen zum "eigenen" Architekten.

Aucun commentaire:

Enregistrer un commentaire