lundi 13 février 2017

Sanierung Dach-Dämmung // Hinterlüftung?

Hallo zusammen,

ich möchte mein Dach neu dämmen und frage mich, ob eine Hinterlüftung notwendig oder sinnvoll wäre.

Das Dach ist ein Steildach von 1990 mit Unterdach und 28° Neigung; Aufbau bisher wie folgt von aussen nach innen:
- Dachpfannen
- Dachlattung
- Konterlattung
- Bitumenbahn ("Dachpappe")
- Holzschalung
- Sparren ~17-18 cm
- Dämmung 14 cm, Glaswolle alukaschiert
- Holzverkleidung (Nut/Feder)


Ich denke es handelt sich also um ein diffusionsdichtes Dach (wegen der Dachpappe) mit Hinterlüftung. Ob die Hinterlüftung auf der Innenseite (also der 3-4cm Abstand zwischen Holzschalung des Unterdachs und Dämmung) wirklich gut funktioniert hat, weiss ich nicht, da die Holzschalung zum Mauerwerk hin nur sehr geringe Luftschlitze aufweist.

Ein Energieberater und Architekt meinte nun, dass auch eine Volldämmung möglich wäre, dann aber nicht mit Dampfsperre, sondern mit einer variablen Dampfbremse. Nach eingehender Recherche ist das wohl auch Stand der Technik, heute.

Platz nach unten in den Raum ist genug da, ich könnte also auch bei 24cm Dämmung noch 2-4 cm Hinterlüftung einbauen. Bei dieser Variante würde ich dann eine normale Dampfbremse oder sogar eine Dampfsperre wählen?

Wer kann mir weiterhelfen und hat ggf. Erfahrungen? Was spricht für die eine oder andere Variante?

Danke und mit Grüßen
Maurice


Sanierung Dach-Dämmung // Hinterlüftung?

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