vendredi 13 janvier 2017

Dach zur Mauer schlecht abgedichtet?

Hallo, ich habe folgendes Problem bei mir im Haus und hoffe auf Ratschläge und Tipps es zu beseitigen.

Zur Geschichte:

-Hauskauf 2011 eines Einfamilienhaus BJ 2005
-EG und UG ohne Keller, UG ist noch Rohbau
- Sichtdachstuhl, Aufdachdämmung PUR 140mm (steht im Plan)
- Aussenmauern 36,5cm geklebter Ziegel aussen mineralisch verputzt, innen teilweise mit Holzverkleidung.
- Fenster mit 2fach Verglasung und Aussenrollo.
- 2013 wurde UG fertig ausgebaut, es wurde alles mineralisch verputzt, Bodenaufbau mit 50mm PUR Polyurethan Fußboden-Dämmplatte, Fliesestrich.
- Pellets Zentralheizung mit FBH im EG und UG

Zum Problem:

Im EG kommt irgendwie kalte Luft ins Haus rein, so das sich die Raumtemperatur merkbar nach unten verändert, besonders schlimm ist es, wenn der Wind stark geht.
Aus den Steckdosen und Schaltern in der Aussen-Wand merkt man das Kalte Luft reinkommt. Das ist auch im UG so. Es führen auch keine Leerrohre von aussen rein, da ich auf dieser durch Witterung stark belasteten Aussenwand keine Steckdosen oder ähnliches habe. Auch im Bereich der Fenster wo z.B. eine Wohncouch steht fühlt es sich sehr kalt an. Wenn ich den Dunstabzug einschalte und Fensterkontakt deaktiviere, merkt man es auch ganz deutlich das es in allen offenen Stellen in der Mauer reinzieht.
Ich muss dazu sagen das Wohnen, Essen, Küche und Diele im EG alles ein großer und durch Sichtdachstuhl hoher Raum ist.
In der Mitte des Raums befindet sich noch ein mit Klinkerstein verkleideter Kamin an dem Frühjahr/Herbst ein Schwedenofen betrieben wird.
Ich hatte irgendwie die Dachstuhlabdichtung zum Mauerwerk in Verdacht. Ich habe dazu Kontakt mit dem Betrieb der den Dachstuhl gemacht hat aufgenommen und mir wurde gesagt, das der Vorbesitzer hinter der Holzverkleidung (Innen) wahrscheinlich nicht verputzt hat und das hätte er müssen!?
Als Maßnahme hat er vorgeschlagen am Dachstuhl die Dampfbremse oder Dichtfolie am Mauerwerk anzuschließen da der Vorbesitzer die wahrscheinlich auch nicht gemacht hat, das müsste die Situation dann verbessern. Leider war dem nicht so. Aussen an der Schallung ist auch eine Stelle dabei hab ich vor kurzem gesehen, die Kondensiert und bei Frost gefriert. Also irgendwo kommt da auch Wärme nach aussen. Hab mir dazu mal eine Wärmebildkamera ausgeliehen, siehe Bilder unten.



Problem Nr.2 sind die Fenster; Im Fensterbereich wo z.B. die Wohncouch steht habe ich ebenfalls ein starkes Kältegefühl. Ich habe im Plan dazu gelesen, das Aussen die Fenster mit Fugendichtband etc. abgedichtet werden müssten. Leider weiß ich nicht ob das gemacht wurde. Ich habe ein Foto von den Nachbarn bekommen, wo das Haus aussen noch nicht verputzt war, da waren die Rollos schon dran, also ist da nur an die Rolloschienen rangeputzt worden, ohne Dichtung etc. und auf der am stärksten Witterungs belasteten Seite wurden beidseitig Granitplatten mit Stärke ca 2cm verbaut. Ist es möglich wenn kein Dichtband aussen angebracht wurde, das es im Fensterbereich sehr kalt ist oder könnte es auch ein Kaltluftabfall sein?

Bin gespannt auf Eure Meinungen!
Angehängte Grafiken


Dach zur Mauer schlecht abgedichtet?

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