Liebe Community,
Wie schnell hat man ggf Bauschäden bei aufsteigender Feuchtigkeit in KS Kellerwänden? Mir ist klar, dass mehr als eine GAAANZ grobe Schätzung als Fernprognose nicht möglich ist.
Reden wir hier von Monaten, Jahren oder Jahrzehnten bis - abgesehen von möglicher Schimmelbildung, die man ggf sehen/riechen würde - evtl Schäden an dem Mauerwerk auftreten, die durch eine einfache Erneuerung der Horizontalsperre (z.B. im Injektionsverfahren) und trocknen lassen nicht mehr behoben werden können?
Hintergrund: Die Kellerwände meines Hauses Baujahr 1970 (steht also auch schon eine ganze Weile) haben wohl keine funktionierende Horizontalsperre mehr. Laut Aussage Bau-Ing, der gemessen hat. Feuchtigkeit ist bis ca 30-40cm Höhe an den Außenwänden gut zu messen, dadrüber ist es wohl (noch) trocken. Sandiger Untergrund (Heide) da ist auch nicht mit drückendem Schichtenwasser zu rechnen, Grundwasserspiegel ist 7m tiefer als mein Keller. Wände bestehen aus Kalksandstein, es gibt keine Drainage und auch keine "Dämmung".
Keller "riecht" bisher nicht, in einem Raum ist aber der Putz im unteren Bereich ziemlich bröckelig. In dem Raum kommt als zweite potenzielle Schadensursache hinzu, dass der Vorbesitzer dort "schicken" Teppich mit icker Gummierung (und "schickem" Blumenmuster - das ist aber ein anderes Thema) an die Wand geklebt hatte. :motz
Dass wohl etwas gemacht werden muss ist mir klar. Allerdings überlege ich gerade, ob es auch noch 1-3 Jahre warten kann oder ob es da evtl "höchste Eisenbahn" ist.
Vielen Dank im Voraus bzw "sagt an, was für weitere Informationen Ihr evtl braucht"
P.S. Ups, ich wollte eigentlich zum "Bautenschutz" beim Altbau. Hatte mich im Tab vertan... Wäre nett wenn ein Mod das verschieben könnte
Wie schnell hat man ggf Bauschäden bei aufsteigender Feuchtigkeit in KS Kellerwänden? Mir ist klar, dass mehr als eine GAAANZ grobe Schätzung als Fernprognose nicht möglich ist.
Reden wir hier von Monaten, Jahren oder Jahrzehnten bis - abgesehen von möglicher Schimmelbildung, die man ggf sehen/riechen würde - evtl Schäden an dem Mauerwerk auftreten, die durch eine einfache Erneuerung der Horizontalsperre (z.B. im Injektionsverfahren) und trocknen lassen nicht mehr behoben werden können?
Hintergrund: Die Kellerwände meines Hauses Baujahr 1970 (steht also auch schon eine ganze Weile) haben wohl keine funktionierende Horizontalsperre mehr. Laut Aussage Bau-Ing, der gemessen hat. Feuchtigkeit ist bis ca 30-40cm Höhe an den Außenwänden gut zu messen, dadrüber ist es wohl (noch) trocken. Sandiger Untergrund (Heide) da ist auch nicht mit drückendem Schichtenwasser zu rechnen, Grundwasserspiegel ist 7m tiefer als mein Keller. Wände bestehen aus Kalksandstein, es gibt keine Drainage und auch keine "Dämmung".
Keller "riecht" bisher nicht, in einem Raum ist aber der Putz im unteren Bereich ziemlich bröckelig. In dem Raum kommt als zweite potenzielle Schadensursache hinzu, dass der Vorbesitzer dort "schicken" Teppich mit icker Gummierung (und "schickem" Blumenmuster - das ist aber ein anderes Thema) an die Wand geklebt hatte. :motz
Dass wohl etwas gemacht werden muss ist mir klar. Allerdings überlege ich gerade, ob es auch noch 1-3 Jahre warten kann oder ob es da evtl "höchste Eisenbahn" ist.
Vielen Dank im Voraus bzw "sagt an, was für weitere Informationen Ihr evtl braucht"
P.S. Ups, ich wollte eigentlich zum "Bautenschutz" beim Altbau. Hatte mich im Tab vertan... Wäre nett wenn ein Mod das verschieben könnte
Wie dringend? - Feuchte Kellerwände / aufsteigende Feuchtigkeit
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