Hi,
Neubau EFH, 2 Vollgeschosse. Auf Grund drueckendem Wasser Beauftragung eines Kellers gemaess Beanspruchungsklasse 1, Nutzungsklasse A (weisse Wanne). Ausfuehrung, Planung und Statik ueber einen am Ort langjaehrigen und sehr renommierten Bautraeger (1800 Haeuser in 25 Jahren).
Der Bau wurde vor 2 Wochen angefangen. Bisherige (mir aufgefallene) Maengel:
- Fugenbaender nicht alle verschweisst
- keine ausreichende Nachbehandlung / Ueberwachung Beton
- wohl Faserbeton anstelle von WU-Beton (ausgebrachte Konsistenzklasse F3)
- Bodenplatte nicht gemaess DIN1045-3, Punkt 6 auf Beton, sondern Sauberkeitsschicht aus Kies und Folie
- Dicke Bodenplatte gemessen nur 23cm. Nach Aussage BT muesste der verfuellte Beton aber 24.5 cm sein. Aber WU-Richtlinie 11/03 besagt doch Mindestmass 25cm?
- LunkerLöcher "ohne Ende", tlw 3cm und groesser
- fehlende zusaetzliche Bewehrung Kellerfenster
- fehlende Bewehrung in einem Eckversprung
Ein Schwarzanstrich ist nicht vorgesehen.
Boden ist reiner Lehmboden. Drueckendes Wasser.
BT moechte nun wg. der nicht verschweissten Pentaflex-Fugenbaender ein aussenliegendes Fugenblech zwischen Sohle und Wand durchgaengig rundherum anbringen. Angeblich zugelassen und bisher verwendet im Fertigbetonbereich zum Abdichten.
Wer nimmt mir meinen bisherigen Bau nochmehr auseinander und zeigt weitere Maengel auf bzw. gibt weitere Tipps oder Hinweise zu Themen, die ich mit dem Bautraeger besprechen muss.
Wir haben vereinbart die erste Abschlagszahlung (noch) nicht zu begleichen. Am Montag gibt es ein persoenliches Gespraech zur Besprechung der weiteren Vorgehensweise. Und ich dachte mir, hier finde ich Experten, die mir einen Rat geben koennen.
Zur Zeit tendiere ich zu "rueckbauen" und "neuer Versuch". Oder was tun?
Oder ist alles garnicht so schlimm, wie von mir vermutet?
Bilder hier:
http://ift.tt/1FKmgCc
Wuerde mich ueber jede Antwort sehr freuen!
Gruss,
R.
Neubau EFH, 2 Vollgeschosse. Auf Grund drueckendem Wasser Beauftragung eines Kellers gemaess Beanspruchungsklasse 1, Nutzungsklasse A (weisse Wanne). Ausfuehrung, Planung und Statik ueber einen am Ort langjaehrigen und sehr renommierten Bautraeger (1800 Haeuser in 25 Jahren).
Der Bau wurde vor 2 Wochen angefangen. Bisherige (mir aufgefallene) Maengel:
- Fugenbaender nicht alle verschweisst
- keine ausreichende Nachbehandlung / Ueberwachung Beton
- wohl Faserbeton anstelle von WU-Beton (ausgebrachte Konsistenzklasse F3)
- Bodenplatte nicht gemaess DIN1045-3, Punkt 6 auf Beton, sondern Sauberkeitsschicht aus Kies und Folie
- Dicke Bodenplatte gemessen nur 23cm. Nach Aussage BT muesste der verfuellte Beton aber 24.5 cm sein. Aber WU-Richtlinie 11/03 besagt doch Mindestmass 25cm?
- LunkerLöcher "ohne Ende", tlw 3cm und groesser
- fehlende zusaetzliche Bewehrung Kellerfenster
- fehlende Bewehrung in einem Eckversprung
Ein Schwarzanstrich ist nicht vorgesehen.
Boden ist reiner Lehmboden. Drueckendes Wasser.
BT moechte nun wg. der nicht verschweissten Pentaflex-Fugenbaender ein aussenliegendes Fugenblech zwischen Sohle und Wand durchgaengig rundherum anbringen. Angeblich zugelassen und bisher verwendet im Fertigbetonbereich zum Abdichten.
Wer nimmt mir meinen bisherigen Bau nochmehr auseinander und zeigt weitere Maengel auf bzw. gibt weitere Tipps oder Hinweise zu Themen, die ich mit dem Bautraeger besprechen muss.
Wir haben vereinbart die erste Abschlagszahlung (noch) nicht zu begleichen. Am Montag gibt es ein persoenliches Gespraech zur Besprechung der weiteren Vorgehensweise. Und ich dachte mir, hier finde ich Experten, die mir einen Rat geben koennen.
Zur Zeit tendiere ich zu "rueckbauen" und "neuer Versuch". Oder was tun?
Oder ist alles garnicht so schlimm, wie von mir vermutet?
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Wuerde mich ueber jede Antwort sehr freuen!
Gruss,
R.
Weisse Wanne: wer nimmt mir meine auseinander? (suche den Baupfusch)
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