Hallo Community,
auf unserem Garagendach steht seit Herbst Wasser, das wohl aufgrund der Witterung (kaum Verdunstung, viel Niederschlag) aber auch der Lage der Garage (Nordseite im "Schatten" des Hauses") bisher nie komplett verschwunden war. Das Dach hat kein Gefälle, zwischen den Nahtstellen der Bitumenbahnen sind deutliche Senken, in denen das Wasser mehr oder weniger dauerhaft steht.
Nun habe ich mich am WE mal daran gemacht alles Wasser abzusaugen. Das ganze roch schon, als wenn man einen Teich abläßt :-(
Laut Dachdecker ist das zwar nicht optimal, die Ausführung wäre aber zulässig. Der Architekt hatte hier nichts geplant, d.h. nirgendwo ist vermerkt ob es ein Gefälle geben soll oder nicht, Entwässerung unklar, er verweist darauf, dass die Handwerker nach geltenden Regeln zu arbeiten haben.
Das Garagendach war mal als Terrasse geplant. Da die Garage an das Haus angrenzt und sich an der Grenze auch der Hauptschacht in den Keller befindet hatten wir in der Rohbauphase immer wieder Wasser im Haus. Seit der Abdichtung ist das Problem "gelöst" - ich frage mich wie nachhaltig diese Lösung ist und ob die ausführende Firma nur 5 Jahre Gewährleistung überstehen will.
Mein Plan war nun eigentlich, anstatt der Terrasse eine Extensivbegrünung mit mehrschichtigem Aufbau zu vorzunehmen, (Trennschutzvlies, Wurzelschutzfolie, Dränplatten, Filtervlies, Substrat) und damit das Problem Stauwasser zu lösen.
Allerdings frage ich mich, ob ich mir nicht langfristig doch ein Problem einhandle und früher oder später Wasser ins Haus bekomme. Also doch lieber Gutachter, wieder Stress mit Handwerker und Archi (zu beiden als auch deren Verhältnis untereinander ist aufgrund zahlreicher "Meisterleistungen" vorsichtig ausgedrückt gespannt...) - alles runter und neu??
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auf unserem Garagendach steht seit Herbst Wasser, das wohl aufgrund der Witterung (kaum Verdunstung, viel Niederschlag) aber auch der Lage der Garage (Nordseite im "Schatten" des Hauses") bisher nie komplett verschwunden war. Das Dach hat kein Gefälle, zwischen den Nahtstellen der Bitumenbahnen sind deutliche Senken, in denen das Wasser mehr oder weniger dauerhaft steht.
Nun habe ich mich am WE mal daran gemacht alles Wasser abzusaugen. Das ganze roch schon, als wenn man einen Teich abläßt :-(
Laut Dachdecker ist das zwar nicht optimal, die Ausführung wäre aber zulässig. Der Architekt hatte hier nichts geplant, d.h. nirgendwo ist vermerkt ob es ein Gefälle geben soll oder nicht, Entwässerung unklar, er verweist darauf, dass die Handwerker nach geltenden Regeln zu arbeiten haben.
Das Garagendach war mal als Terrasse geplant. Da die Garage an das Haus angrenzt und sich an der Grenze auch der Hauptschacht in den Keller befindet hatten wir in der Rohbauphase immer wieder Wasser im Haus. Seit der Abdichtung ist das Problem "gelöst" - ich frage mich wie nachhaltig diese Lösung ist und ob die ausführende Firma nur 5 Jahre Gewährleistung überstehen will.
Mein Plan war nun eigentlich, anstatt der Terrasse eine Extensivbegrünung mit mehrschichtigem Aufbau zu vorzunehmen, (Trennschutzvlies, Wurzelschutzfolie, Dränplatten, Filtervlies, Substrat) und damit das Problem Stauwasser zu lösen.
Allerdings frage ich mich, ob ich mir nicht langfristig doch ein Problem einhandle und früher oder später Wasser ins Haus bekomme. Also doch lieber Gutachter, wieder Stress mit Handwerker und Archi (zu beiden als auch deren Verhältnis untereinander ist aufgrund zahlreicher "Meisterleistungen" vorsichtig ausgedrückt gespannt...) - alles runter und neu??
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Stausee auf dem Garagendach
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