Liebe Bauexperten,
um eine Abgrenzungsmauer zum Kellerabgang in die neue Terasse zu integrieren, war es notwendig, diese um 10 cm zu erhöhen.
Ich habe dies durch Einschalung der Mauer und Einbringung von Beton realisiert. Um eine mechanische Haftbrücke zu
erreichen, habe ich in die alte Mauer vorher im Abstand von ca. 30 cm Löcher gebohrt und gebogene Armierungseisen mittels
Schnellmörtel aus der Kartusche eingesetzt.
Nun möchte ich die Mauer mit ca. 4-5 cm dicken Betonmauerabdeckplatten abdecken, die ersten Haftungsergebnisse sind
allerdings mehr als zweifelhaft. Die Platten wurden in ca. 3-4 cm dicken Zementmörtelbett verlegt, Mauer und Abdeckplatten
wurden vorher ausreichend gewässert (mehrmals mit Quast), um ein Schwinden des Wassers aus dem Mörtel zu vermeiden.
Nach ca. 24 Stunden Trocknung konnte die Platten leider mit wenig Kraftaufwendung nach oben abgehoben werden. Der Mörtel
ist steinhart geworden und haftet zu 100% an der Unterseite der geriffelten Abdeckplatten, eine Haftung auf glatten
Betonoberfläche hat es gar nicht gegeben.
Meine Frage: Was habe ich falsch gemacht? Wie realisiere ich hier eine Haftbrücke? Ist Zementmörtel hierfür überhaupt
geeignet oder evt. besser Fliesenflexkleber mit Tiefgrundvorbehandlung?
Über hilfreiche Tips würde ich mich sehr freuen.
LG vom DigiHurry
um eine Abgrenzungsmauer zum Kellerabgang in die neue Terasse zu integrieren, war es notwendig, diese um 10 cm zu erhöhen.
Ich habe dies durch Einschalung der Mauer und Einbringung von Beton realisiert. Um eine mechanische Haftbrücke zu
erreichen, habe ich in die alte Mauer vorher im Abstand von ca. 30 cm Löcher gebohrt und gebogene Armierungseisen mittels
Schnellmörtel aus der Kartusche eingesetzt.
Nun möchte ich die Mauer mit ca. 4-5 cm dicken Betonmauerabdeckplatten abdecken, die ersten Haftungsergebnisse sind
allerdings mehr als zweifelhaft. Die Platten wurden in ca. 3-4 cm dicken Zementmörtelbett verlegt, Mauer und Abdeckplatten
wurden vorher ausreichend gewässert (mehrmals mit Quast), um ein Schwinden des Wassers aus dem Mörtel zu vermeiden.
Nach ca. 24 Stunden Trocknung konnte die Platten leider mit wenig Kraftaufwendung nach oben abgehoben werden. Der Mörtel
ist steinhart geworden und haftet zu 100% an der Unterseite der geriffelten Abdeckplatten, eine Haftung auf glatten
Betonoberfläche hat es gar nicht gegeben.
Meine Frage: Was habe ich falsch gemacht? Wie realisiere ich hier eine Haftbrücke? Ist Zementmörtel hierfür überhaupt
geeignet oder evt. besser Fliesenflexkleber mit Tiefgrundvorbehandlung?
Über hilfreiche Tips würde ich mich sehr freuen.
LG vom DigiHurry
Mauerabdeckungsplatten (Beton) auf Betonmauer befestigen
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