samedi 18 avril 2015

Gemeinde will Bauland zum Dumping-Preis aufkaufen

Bei uns in der Gemeinde soll ein neues Baugebiet ausgewiesen werden nun ist es so was wir ca 2400qm besitzen, davon liegen ca 1000qm schon an einer Straße wo gegenüber und rechts von dem Bauplatz bereits bebaut ist.

Der Bauplatz ist auch laut den alten unterlagen aus den 70er Jahren erschlossen, wobei die Erschließungsbeiträge seit dem Zinsfrei gestunded sind (wenige tausend DM) "bis gebaut werden kann".

In den 80er Jahren hatten wir bereits versucht dort eine Baugenehmigung zu erhalten, diese wurde aber abgelehnt. Warum weiß ich nicht.

Der Rest des Baulands ist nicht erschlossen und auch nicht direkt zugänglich (keine Straße)



So, die Gemeinde möchte nun das Bauland kaufen, man könne es dann zurückkaufen allerdings mit Bauzwang. Soweit so gut.

Der Haken. Die Gemeinde will für alle Flurstücke in diesem Gebiet (da sind noch mehr, also nicht nur unseres) nur 25€/m2 bezahlten. Das ist ok für die Gebiete die jetzt voller Bäume stehen und nicht zugänglich sind aber ein Flurstück von uns (eben die 1000qm) sind ja "erschlossen" und an einer Straße man könnte da sofort Bauen!!



Bauplätze kosten bei uns (es sind nur wenige Verfügbar) 110-130€ PLUS 40€ Erschließung also ca. 150-170€ /qm. Und die die Vorhanden sind liegen an einem Steilhang unseres ist einigermaßen eben.

Die Gemeinde will 25€ zahlen und man können das Bauland dann zum "Sonderpreis" von 130€ zurückkaufen (Erschlossen oder nicht haben die nicht gesagt) Selbst unser 1000qm Stück wäre ja unerschlossen laut Preisaushang der Gemeinde 110€/qm Wert??



Was kann man da machen? Einfach weigern und nicht verkaufen?



Hintergrund die Gemeinde möchte verhindern dass Leute Bauland besitzen und dann nie gebaut wird und ist das egal da wir selbst dort nicht Bauen wollen wir würden wenn es "freigegeben ist" eh verkaufen an Privat.





Gemeinde will Bauland zum Dumping-Preis aufkaufen

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