Hallo Bauexperten,
wir planen, in nächster Zeit mit dem Thema Hausbau zu starten.
Als Bauplatz hätten wir eine Wiese direkt neben dem Bauernhof meiner Eltern. Die Wiese gehört zum Hof, hat ca. 2200m², wird aktuell landwirtschaftlich genutzt, ist nicht als Bauland ausgewiesen, nicht erschlossen und liegt an einer Straße zwischen dem Hof meiner Eltern und weiteren Nachbarhäusern.
Bebauen würden wir die vorderen 1000m² der Wiese an der Straße, der hintere Rest soll als landwirtschaftlich genutzte Wiese vorerst bestehen bleiben.
Meine Frage ist nun, in welchem "Zustand" die Wiese am "Günstgsten" für mich und meine Eltern in mein Eigentum übergeht?
Es gäbe ja verschiedene Möglichkeiten:
a) Schenkung/Übertragung als Wiese: keine Grunderwerbssteuer für mich; Kosten/Steuern für meine Eltern keine(?)
b) Verkauf als Wiese (symbolisch für 1): ich zahle Grunderwerbssteuer; Kosten/Steuern für meine Eltern: Versteuerung des Gewinns über 1(?)
c) Eltern überführen Wiese in Bauland und schenken/übertragen danach: keine Grunderwerbssteuer für mich; Eltern müssen Gewinn durch Übergang von Betriebsvermögen in Privatvermögen (Wiese -> Bauland) versteuern(?)
d) Eltern überführen Wiese in Bauland und verkaufen danach (symbolisch für 1): ich zahle Grunderwerbssteuer; Kosten/Steuern für meine Eltern: Versteuerung des Gewinns über 1 sowie Gewinn durch Übergang von Betriebsvermögen in Privatvermögen (Wiese -> Bauland)(?)
Dass immer Notarkosten, später Erschließungskosten etc. anfallen ist mir weitestgehend klar.
So wie ich das von den Kosten einschätze wäre Vorschlag a) der "beste" Weg für alle Beteiligten, oder? Kann ich als Privatmensch überhaupt so einfach eine landwirtschaftlich genutzte Wiese erwerben bzw. geschenkt bekommen?
Oder habe ich was komplett übersehen?
Besten Dank im Voraus!
Gruß,
Christian
wir planen, in nächster Zeit mit dem Thema Hausbau zu starten.
Als Bauplatz hätten wir eine Wiese direkt neben dem Bauernhof meiner Eltern. Die Wiese gehört zum Hof, hat ca. 2200m², wird aktuell landwirtschaftlich genutzt, ist nicht als Bauland ausgewiesen, nicht erschlossen und liegt an einer Straße zwischen dem Hof meiner Eltern und weiteren Nachbarhäusern.
Bebauen würden wir die vorderen 1000m² der Wiese an der Straße, der hintere Rest soll als landwirtschaftlich genutzte Wiese vorerst bestehen bleiben.
Meine Frage ist nun, in welchem "Zustand" die Wiese am "Günstgsten" für mich und meine Eltern in mein Eigentum übergeht?
Es gäbe ja verschiedene Möglichkeiten:
a) Schenkung/Übertragung als Wiese: keine Grunderwerbssteuer für mich; Kosten/Steuern für meine Eltern keine(?)
b) Verkauf als Wiese (symbolisch für 1): ich zahle Grunderwerbssteuer; Kosten/Steuern für meine Eltern: Versteuerung des Gewinns über 1(?)
c) Eltern überführen Wiese in Bauland und schenken/übertragen danach: keine Grunderwerbssteuer für mich; Eltern müssen Gewinn durch Übergang von Betriebsvermögen in Privatvermögen (Wiese -> Bauland) versteuern(?)
d) Eltern überführen Wiese in Bauland und verkaufen danach (symbolisch für 1): ich zahle Grunderwerbssteuer; Kosten/Steuern für meine Eltern: Versteuerung des Gewinns über 1 sowie Gewinn durch Übergang von Betriebsvermögen in Privatvermögen (Wiese -> Bauland)(?)
Dass immer Notarkosten, später Erschließungskosten etc. anfallen ist mir weitestgehend klar.
So wie ich das von den Kosten einschätze wäre Vorschlag a) der "beste" Weg für alle Beteiligten, oder? Kann ich als Privatmensch überhaupt so einfach eine landwirtschaftlich genutzte Wiese erwerben bzw. geschenkt bekommen?
Oder habe ich was komplett übersehen?
Besten Dank im Voraus!
Gruß,
Christian
Baugrundstück neben Hof der Eltern: Schenkung als Wiese sinnvoll?
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