Hallo
Seit geraumer Zeit beobachte ich wie absturzsichernde Fensterelemente(TRAV Klasse A und C2) und Fensterwände in Neubauten montiert werden.
Leider stehen mir da eigentlich immer die Haare zu Berge. Ich behaupte mal das 98% der absturzsichernden Fensterelemente falsch montiert sind und oft auch nicht mal den TRAV entsprechen.Ich frage mich wer da alles Fenster verkaufen und montieren darf?Kennen sich da Bauleiter,Architekten,Facharbeiter,Fachbetriebe,Gu tachter und Baubehörde nicht aus obwohl sie es müssten?Das ist sehr interessant wieviel Murks unbemerkt verkauft und abgenommen wird.
Es geht so gut wie in allen Details in die Hecke.
Die Leute sollen doch bitte so schnell wie möglich den "Leitfaden zur Ausführung und Montage von Fenstern und Haustüren",die TRAV und die ETB-Richtlinie lesen!!Wer Häüser mit solchen Elementen plant,solche Elemente verkauft und einbaut,Gutachten erstellt o.Ä. sollte sich doch eigentlich damit auskennen und alles schon mal gelesen haben.
Sehr oft passt schon die erforderliche Verglasung der Elemente nicht,entspricht nicht der TRAV-Tabelle 2 und hat auch kein Prüfzeugnis,darf also nicht verwendet werden.Für die Elemente selbst,denke ich,haben die großen Profilhersteller ein Prüfzeugnis oder einen Verwendbarkeitsnachweis.
Die Montage erfolgt zu 90% mit normalen Fensterramenschrauben,4 Stück pro Seite,ohne zusätzliche Maueranker,jedenfalls kein für diese Zwecke geprüftes und zugelassenes Montagematerial,mit oft minimalen Randabständen und sogar in Porenbeton der Druckfestigkeit PP2,da möchte man sich nicht anlehnen weil das Risiko besteht dass man mitsamt dem Fenster aus dem Loch fällt.
Es sollte doch bekannt sein das der Nachweis für Verglasung-Element-Befestigung geführt werden muss!!
Das bedeutet entweder geprüfte Materialien,der Statiker hat was ausgerechnet und zur Verwendung freigegeben oder es wird eine Zustimmung im Einzelfall benötigt.
Schaut da kein Bauleiter danach ob alles passt? oder ein Architekt? fällt das keinem Gutachter auf dass es zu 98% falsch ist?
kontrolliert die Baubehörde nicht bzw. fordert den Nachweis ein? Anscheinend nicht!!
Es gibt ein paar wenige "Fensterbauer" die es richtig machen und bestimmt für die Montage etwas mehr verlangen müssen als die schwarzen Schaafe weil sie teueres geprüftes Material verwenden und eine aufwendige Montage haben.Weil es zu 98% falsch ist nehme ich an das die schwarzen Schaafe aufgrund der niedrigeren Montagekosten und niedrigeren Elemenpreise(weil die falsche Verglasung drin ist) für ihren Murks noch mit den Aufträgen belohnt werden.
Ich finde das schon fast einen Skandal wie unwissend alle Beteiligten oft sind und wie lange dieser Murks schon unbemerkt abgeliefert wird.
Was sagt denn da z.B. ein Architekt dazu?
Würde mich interessieren!
Seit geraumer Zeit beobachte ich wie absturzsichernde Fensterelemente(TRAV Klasse A und C2) und Fensterwände in Neubauten montiert werden.
Leider stehen mir da eigentlich immer die Haare zu Berge. Ich behaupte mal das 98% der absturzsichernden Fensterelemente falsch montiert sind und oft auch nicht mal den TRAV entsprechen.Ich frage mich wer da alles Fenster verkaufen und montieren darf?Kennen sich da Bauleiter,Architekten,Facharbeiter,Fachbetriebe,Gu tachter und Baubehörde nicht aus obwohl sie es müssten?Das ist sehr interessant wieviel Murks unbemerkt verkauft und abgenommen wird.
Es geht so gut wie in allen Details in die Hecke.
Die Leute sollen doch bitte so schnell wie möglich den "Leitfaden zur Ausführung und Montage von Fenstern und Haustüren",die TRAV und die ETB-Richtlinie lesen!!Wer Häüser mit solchen Elementen plant,solche Elemente verkauft und einbaut,Gutachten erstellt o.Ä. sollte sich doch eigentlich damit auskennen und alles schon mal gelesen haben.
Sehr oft passt schon die erforderliche Verglasung der Elemente nicht,entspricht nicht der TRAV-Tabelle 2 und hat auch kein Prüfzeugnis,darf also nicht verwendet werden.Für die Elemente selbst,denke ich,haben die großen Profilhersteller ein Prüfzeugnis oder einen Verwendbarkeitsnachweis.
Die Montage erfolgt zu 90% mit normalen Fensterramenschrauben,4 Stück pro Seite,ohne zusätzliche Maueranker,jedenfalls kein für diese Zwecke geprüftes und zugelassenes Montagematerial,mit oft minimalen Randabständen und sogar in Porenbeton der Druckfestigkeit PP2,da möchte man sich nicht anlehnen weil das Risiko besteht dass man mitsamt dem Fenster aus dem Loch fällt.
Es sollte doch bekannt sein das der Nachweis für Verglasung-Element-Befestigung geführt werden muss!!
Das bedeutet entweder geprüfte Materialien,der Statiker hat was ausgerechnet und zur Verwendung freigegeben oder es wird eine Zustimmung im Einzelfall benötigt.
Schaut da kein Bauleiter danach ob alles passt? oder ein Architekt? fällt das keinem Gutachter auf dass es zu 98% falsch ist?
kontrolliert die Baubehörde nicht bzw. fordert den Nachweis ein? Anscheinend nicht!!
Es gibt ein paar wenige "Fensterbauer" die es richtig machen und bestimmt für die Montage etwas mehr verlangen müssen als die schwarzen Schaafe weil sie teueres geprüftes Material verwenden und eine aufwendige Montage haben.Weil es zu 98% falsch ist nehme ich an das die schwarzen Schaafe aufgrund der niedrigeren Montagekosten und niedrigeren Elemenpreise(weil die falsche Verglasung drin ist) für ihren Murks noch mit den Aufträgen belohnt werden.
Ich finde das schon fast einen Skandal wie unwissend alle Beteiligten oft sind und wie lange dieser Murks schon unbemerkt abgeliefert wird.
Was sagt denn da z.B. ein Architekt dazu?
Würde mich interessieren!
absturzsichernde Fensterelemente u. Fensterwände
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