Ich habe eine kurze Fragen zu drei Verfahren und möchte gerne Eure Meinungen / Erfahrungen dazu einholen.
Wir wollen nun unserer Wohnung im Keller gegen aufsteigende Feuchtigkeit sarnieren lassen, dazu soll es eine Horizontalsperre in den Wänden geben. Gutachter haben schon festgestellt, dass die Feuchtigeit vom Boden her in den Wänden aufsteigt, da dass Haus von 1955 ist und es keine geschlossene Bodenplatte gibt.
Ich habe nun drei Angebote vorliegen, mit drei verschiedenen Verfahren und wir wissen nun nicht, welche davon die beste ist und vielleicht haben Sie einen Rat.
1. Angebot: Organischen Sperre
Heißt es wird eine rein organische Abdichtung bestehend aus einem hydrophoben Wirkstoff in die Wände gespritzt und es kann keine Feuchtigkeit mehr aufsteigen Verfahren Isophobierung. Die Restfeuchtigkeit in den Wänden muss 6 Monate trocken, erst dann können die Wände sarniert werden.
2. Angebot: Mikromulsions-Sperre
Heißt es wird in die Wände eine Silicon-Mikroemulsion gespritzt, Wasser wird in den Wänden eingeschlossen und kann nicht mehr austreten. Sanierputz wird direkt aufgetragen und die Wohnung kann direkt weiter vermietet werden.
3. Angebot: Heißsperre
Es werden die Wände erst auf 150 bis 180 Grad erhitzt und dann ein Hydrophobiermittel auf Wachsbasis in die Wände gespritzt.
Bei Angebot 1 ist der Nachteil das die Wohnung länger nicht bewohnbar ist, aber es natürlich getrocknet. Angebot 2 sagen Fachleute, da das Wasser nur eingeschlossen wird, halten diese Hydrophobiermittel icht so lange. Bei Angebot 3 ist die Gefahr das durch Erhitzen der Wände die Bitumschicht an der Außenwand angegriffen wird.
Tja was soll man machen ?
Wir wollen nun unserer Wohnung im Keller gegen aufsteigende Feuchtigkeit sarnieren lassen, dazu soll es eine Horizontalsperre in den Wänden geben. Gutachter haben schon festgestellt, dass die Feuchtigeit vom Boden her in den Wänden aufsteigt, da dass Haus von 1955 ist und es keine geschlossene Bodenplatte gibt.
Ich habe nun drei Angebote vorliegen, mit drei verschiedenen Verfahren und wir wissen nun nicht, welche davon die beste ist und vielleicht haben Sie einen Rat.
1. Angebot: Organischen Sperre
Heißt es wird eine rein organische Abdichtung bestehend aus einem hydrophoben Wirkstoff in die Wände gespritzt und es kann keine Feuchtigkeit mehr aufsteigen Verfahren Isophobierung. Die Restfeuchtigkeit in den Wänden muss 6 Monate trocken, erst dann können die Wände sarniert werden.
2. Angebot: Mikromulsions-Sperre
Heißt es wird in die Wände eine Silicon-Mikroemulsion gespritzt, Wasser wird in den Wänden eingeschlossen und kann nicht mehr austreten. Sanierputz wird direkt aufgetragen und die Wohnung kann direkt weiter vermietet werden.
3. Angebot: Heißsperre
Es werden die Wände erst auf 150 bis 180 Grad erhitzt und dann ein Hydrophobiermittel auf Wachsbasis in die Wände gespritzt.
Bei Angebot 1 ist der Nachteil das die Wohnung länger nicht bewohnbar ist, aber es natürlich getrocknet. Angebot 2 sagen Fachleute, da das Wasser nur eingeschlossen wird, halten diese Hydrophobiermittel icht so lange. Bei Angebot 3 ist die Gefahr das durch Erhitzen der Wände die Bitumschicht an der Außenwand angegriffen wird.
Tja was soll man machen ?
Horizontalsperre - welches Verfahren ist zu empfehlen
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