Hallo,
ich bin bautechnisch absoluter Laie, daher bitte ich schonmal um Verzeihung, wenn ich mich nicht ganz klar ausdrücke oder falsche Fachbegriffe verwende.
Wir sind im September in unsere Neubau-ETW eingezogen. Im Dezember (nach Einschalten der FBH) hatten wir einen Wasserschaden im Boden, da eine Verschraubung der FBH nicht ganz angezogen war:mauer.
Zur Trocknung wurden runde Löcher für die Absauggeräte in die Bodenfliesen gebohrt. Nach Trocknung und Feuchtemessung durch die Trocknungsfirma ("alles OK") wurden die durchbohrten Fliesen ausgetauscht.
Bei den Fliesen handelt es sich um RAK Dolomite (Boden Feinsteinzeug, glasiert, matt, 30x60).
Zu der bei der Verlegung verwendeten Technik kann ich leider keine Aussage machen, da ich nur das fertige Produkt gesehen habe.
In den betroffen Räumen (Flur und Abstellraum) ist keine "aktive" Fussbodenheizung, im Flur liegen allerding die "Zuleitungen" zu den beheizten Räumen.
Kurz nach dem Austausch der durchbohrten Fliesen sind an den Fliesen Hohlräume entstanden, die an die ausgetauschten Fliesen angrenzen. Dies war von den sensiblen Füßen meiner Frau spürbar und war auch durch Klopfen sehr deutlich hohl klingend. Zu diesem Zeitpunkt waren teilweise bis zu ca. 60% der Fläche einiger Fliesen "hohl klingend".
Dies wurde bereits zwei Mal durch Öffnen der Fugen und "Vergießen" mit einem flüssigen Fliesenkleber/Flüssigzement versucht zu beheben. Allerdings haben sich kurz nach beiden Reparaturversuchen wieder hohl klingende Bereiche gebildet, wobei sich diese immer weiter weg von den ausgetauschten Fliesen "entfernen". Also beim ersten Mal war die (an die ausgetauschte Fliese angrenzende) Fliese an der Seite hohl, die an die ausgetauschte Fliese angrenzt. Jetzt ist die Fliese an der genüberliegenden Seite hohl, also weiter von der ausgetauschten Fliese entfernt. Die ausgetauschten Fliesen sind immer noch bombenfest. Jetzt sind nur noch bis zu ca. 30%-40% der Fläche einiger Fliesen "hohl klingend", wobei eine der Fugen sich langsam zu lösen scheint.
Ich möchte noch dazusagen, dass die Reparaturen wohl nicht von dem Unternehmen ausgeführt wurden, das die Fliesen auch verlegt hat.
Der Fliesenleger bietet uns nur an, einen dritten ("und letzten !") Vergussversuch zu machen, aber nicht, wie von uns gewünscht, eine der betroffenen Fliesen herauzunehmen, um evtl. genauere Ursachenforschung betreiben zu können. Zitat: "Wenn Sie das wollen, können Sie gerne einen Gutachter beauftragen, wenn der dann einen Mangel feststellt, werden wir den selbstverständlich beheben.".
Aus der "Wanderung" der Hohlstellen ist meine laienhafte Schlussfolgerung: Der beim Austausch verwendete Fliesenkleber (und auch der "Flüssigzement") verträgt sich nicht mit dem ursprünglichen verwendeten Fliesenkleber und löst diesen an bzw. auf. Kann so etwas sein?
Jetzt möchten wir gerne von den Forenprofis mögliche Ursachen und Tipps erfahren (klar, dass dies aus der Ferne schwer zu beurteilen ist, aber vielleicht gibt es ja Ideen).
Gruss,
Markus
ich bin bautechnisch absoluter Laie, daher bitte ich schonmal um Verzeihung, wenn ich mich nicht ganz klar ausdrücke oder falsche Fachbegriffe verwende.
Wir sind im September in unsere Neubau-ETW eingezogen. Im Dezember (nach Einschalten der FBH) hatten wir einen Wasserschaden im Boden, da eine Verschraubung der FBH nicht ganz angezogen war:mauer.
Zur Trocknung wurden runde Löcher für die Absauggeräte in die Bodenfliesen gebohrt. Nach Trocknung und Feuchtemessung durch die Trocknungsfirma ("alles OK") wurden die durchbohrten Fliesen ausgetauscht.
Bei den Fliesen handelt es sich um RAK Dolomite (Boden Feinsteinzeug, glasiert, matt, 30x60).
Zu der bei der Verlegung verwendeten Technik kann ich leider keine Aussage machen, da ich nur das fertige Produkt gesehen habe.
In den betroffen Räumen (Flur und Abstellraum) ist keine "aktive" Fussbodenheizung, im Flur liegen allerding die "Zuleitungen" zu den beheizten Räumen.
Kurz nach dem Austausch der durchbohrten Fliesen sind an den Fliesen Hohlräume entstanden, die an die ausgetauschten Fliesen angrenzen. Dies war von den sensiblen Füßen meiner Frau spürbar und war auch durch Klopfen sehr deutlich hohl klingend. Zu diesem Zeitpunkt waren teilweise bis zu ca. 60% der Fläche einiger Fliesen "hohl klingend".
Dies wurde bereits zwei Mal durch Öffnen der Fugen und "Vergießen" mit einem flüssigen Fliesenkleber/Flüssigzement versucht zu beheben. Allerdings haben sich kurz nach beiden Reparaturversuchen wieder hohl klingende Bereiche gebildet, wobei sich diese immer weiter weg von den ausgetauschten Fliesen "entfernen". Also beim ersten Mal war die (an die ausgetauschte Fliese angrenzende) Fliese an der Seite hohl, die an die ausgetauschte Fliese angrenzt. Jetzt ist die Fliese an der genüberliegenden Seite hohl, also weiter von der ausgetauschten Fliese entfernt. Die ausgetauschten Fliesen sind immer noch bombenfest. Jetzt sind nur noch bis zu ca. 30%-40% der Fläche einiger Fliesen "hohl klingend", wobei eine der Fugen sich langsam zu lösen scheint.
Ich möchte noch dazusagen, dass die Reparaturen wohl nicht von dem Unternehmen ausgeführt wurden, das die Fliesen auch verlegt hat.
Der Fliesenleger bietet uns nur an, einen dritten ("und letzten !") Vergussversuch zu machen, aber nicht, wie von uns gewünscht, eine der betroffenen Fliesen herauzunehmen, um evtl. genauere Ursachenforschung betreiben zu können. Zitat: "Wenn Sie das wollen, können Sie gerne einen Gutachter beauftragen, wenn der dann einen Mangel feststellt, werden wir den selbstverständlich beheben.".
Aus der "Wanderung" der Hohlstellen ist meine laienhafte Schlussfolgerung: Der beim Austausch verwendete Fliesenkleber (und auch der "Flüssigzement") verträgt sich nicht mit dem ursprünglichen verwendeten Fliesenkleber und löst diesen an bzw. auf. Kann so etwas sein?
Jetzt möchten wir gerne von den Forenprofis mögliche Ursachen und Tipps erfahren (klar, dass dies aus der Ferne schwer zu beurteilen ist, aber vielleicht gibt es ja Ideen).
Gruss,
Markus
hohl klingende Fliesen nach Fliesenaustausch nach Wasserschaden
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